„Opferrolle“, Kommentar von Andreas Herholz über die Anklage gegen Frauke Petry, Meinung, 5. Oktober, und weitere Berichte zur AfD

54 Prozent der Sechsjährigen sind in Bremen Migrantenkinder (...). Wie würde Herr Herholz das bezeichnen? Ist das schon eine „Umvolkung“? 100 000 Babys werden in Afrika geboren – nicht im Monat, nicht in der Woche, sondern am Tag (Quelle: Weltbank). Die einzige Partei, die zur Massenmigration „Schluss!“ sagt, will Herr Herholz „entschlossen und hart bekämpfen“, weil die AfD „keine vernünftigen Lösungen im Angebot hat, sondern nur Hass und Hetze.“ (...) Wachen Sie auf, Herr Herholz!

Hubert Paluch Oldenburg

c

Das hat es doch bei den sogenannten etablierten Parteien schon oft gegeben, aber das sind ja die Guten. Die AfD gehört nicht dazu, sie wird ausgegrenzt, beleidigt, man will nicht mal neben der AfD sitzen.

Dabei leben wir in einer Demokratie, da ignoriert man keine Partei mit 13 Prozent. Vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken, warum so viele Wähler die AfD wählen. Dabei könnten es noch mehr Prozente sein (...).

Die CDU ist zu einer linksliberalen Merkelpartei geworden. Die SPD, die einstmals stolze Arbeitnehmerpartei mit ihren kantigen Sozialdemokraten, gibt es nicht mehr. Es sind Politik-Studierte in den Parteien, kein Bezug mehr zu der Arbeitnehmerschaft.

Das waren noch Zeiten als ein Maurermeister Arbeitsminister und ein Landwirt Agrarminister wurde usw. ...!

Außerdem sollten alle Politiker unseren christlichen Glauben wieder in den Vordergrund stellen.

Wir leben im 500. Jahr der Reformation, es ist Zeit, dass es wieder einen Mann wie Martin Luther gibt. Es gäbe genug für ihn zu tun.

Heinz-Newald Müller Krummhörn

c

Der Leser kennt seit Monaten die westliche Medien-Hetze gegen die Trump-Präsidentschaft, allen voran die Negativ-Berichte der ARD. Nun wird von denselben ein neuer Popanz aufgebaut und von den etablierten Parteien tagein, tagaus bedient: die AfD. Wie schön, dass der Fall Petry ein gefundenes Fressen darstellt! Ganz vergessen sind die Geldaffären von Walter Leisler Kiep, der Koffer von Herrn Schäuble oder die Spendengelder eines Herrn Kohl. Es wird, so stellt man fest, noch immer mit zweierlei Maß gemessen. Es kommt nur darauf an, aus welcher Ecke der Wind bläst. Mit „Hass und Hetze“ reagieren seit Wochen die Vertreter unserer vermeintlich elitären Politiker – aberwitzige Vorschläge zur Alterspräsidentschaft im Bundestag oder Sitzplatzdiskussion. Welch „zwielichtig schillerndes Personal“ die CDU hat, wissen wir spätestens seit Uwe Barschel. Auch Gabriels Äußerung „Erstmals seit 1949 wieder echte Nazis im Bundestag“ trägt dazu bei, die Lunte am Glühen zu halten. Hat er vergessen, dass die „Führungselite“ Nachkriegsdeutschlands jahrzehntelang mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP durchseucht war? (...) Gabriel sollte sich für seine Entgleisung entschuldigen.

Heide Sommer Oldenburg