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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Leserbriefe

Deutschlands Wehretat ist zu niedrig

13.04.2019
Betrifft: „Zum Geburtstag viel Druck – Nato-Jubiläum: USA lassen mit Forderung nach höheren Wehretats nicht locker“, Nachrichten, 5. April

Es ist schon beschämend, ja sogar demütigend, wie unser Außenminister in Washington anlässlich des Außenministertreffens vorgeführt wurde. Hatte sich Herr Trump in seiner bekannt rüden Art bereits vorher zu dem deutschen Wehrkostenetat geäußert, zogen seine „Günstlinge“, Pompeo und Pence, nach.

Haben sie nicht Recht? Hat sich die Bundesregierung diese Art der Behandlung nicht selbst zuzuschreiben? Nach dem Mauerfall glaubten viele Politiker, nun sei die Ära des großen Friedens angebrochen und alle Schwerter können zu Pflugscharen gemacht werden. Verfehlt! Personalmangel, schlechter Zustand des Materials und nicht ausreichende Ausrüstung, sind nicht dazu angetan, die Bundeswehr in gutem Licht erscheinen zu lassen.

Deutschland muss seinen Wehretat angemessen erhöhen, auch aus Verpflichtung unseren Partnern gegenüber, die zur Zeit des kalten Krieges mit für unsere Sicherheit gesorgt haben. Geld ist vorhanden, siehe Millionen für eine dreijährige Reparaturzeit der „Gorch Fock“. Keinem fiel etwas Ungewöhnliches auf.

Klaus Baumgart
Brake

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