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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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Empörung müsste groß sein

05.05.2018
Betrifft: „IWF-Chefin fordert Euro-Krisenfonds“, Wirtschaft, 27. März

Die Realisierung der Forderung von Christine Lagarde würde den deutschen Steuerzahler also jährlich 11,4 Milliarden Euro kosten, eine Summe, die von der Chefin des IWF als geringe Kosten bezeichnet wurde. Die Empörung in Deutschland müsste horrende Höhen erreicht haben, jedoch wird erst einmal geschwiegen, wie es auch der Fall war, als Frau Lagarde vor Jahrzehnten als französische Finanzministerin, geprägt von Neid auf die deutsche wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung, eine Erhöhung der Belastung des Steuerzahlers in der Bundesrepublik forderte. Eine unangebrachte Einmischung, die sich in ähnlicher Form heute wiederholt, sodass die Forderung angebracht erscheint, Frau Lagarde möge sich in den Ruhestand begeben. Eine Lösung wäre, wenn sie die Hauptaufgabe des IWF intensiver ins Auge fassen würde, nämlich die Förderung des internationalen Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. In erster Linie käme als Gesprächspartner US-Präsident Trump infrage (...).

Hans-Hermann Heisterha-          gen, Rastede

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