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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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Luftwaffe sagt Familientag in Wittmund ab

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Feiertagsvorschlag sorgt für Verstimmung

17.03.2018
Betrifft: „Entscheidung über Feiertag erst im Mai? Nach Vorschlag folgt Anhörung der Verbände“, Titelseite, 24. Februar

Der Reformationstag wurde in der Schulzeit vor 70 Jahren mit einem Gottesdienst gefeiert. Zu damaliger Zeit habe ich mich schon gefragt, warum dieser Tag nicht ein gesetzlicher Feiertag ist. Als evangelischer Christ (ich habe mich immer mit allen Religionen auseinandergesetzt).

Ich habe bis heute nicht die Feiertage in überwiegend katholischen Regionen verstanden: wie den 15. August, den 1. November (Allerheiligen. Damals hat man sich für die Abschaffung des Buß- und Bettages entschieden, warum nicht den 1. November), den 8. Dezember, den 6. Januar und Peter und Paul. Haben sich die Herren denn mal Gedanken darüber gemacht, dass die überwiegende Bevölkerung in Deutschland keine Katholiken sind? Man kann es wohl auch nicht erwarten, solange man als evangelischer Christ in den Augen einiger Katholiken als Heide gilt. Mich verwundert es nicht, dass die Katholiken den Reformationstag nicht wollen, es ist ihnen ja heute noch ein Dorn im Auge. Durch Luther haben wir verstanden, dass man Gott lieben kann und nicht fürchten muss.

Alfred Balkow
Zetel

 Es wird gerade kontrovers über einen Feiertag gestritten. Die einen wollen den Reformationstag die anderen einen „Weltlichen“! Ich habe einen Vorschlag für einen Feiertag, der überall gut ankommen würde: Ich schlage den 12. Mai vor! Sie fragen was da Historisches vor sich gegangen ist? Ganz einfach am 12. Mai ist „endlich“ der HSV abgestiegen! Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Jürgen Neumann
Oldenburg

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