Betrifft:
„Hartmann kämpft sich in Form“Mit allergrößtem Respekt vor der persönlichen Leistung von Frau Hartmann, zeigt doch der Bildbericht vom Vorbereitungskampf zur WM, wie fragwürdig gewisse Frauensportarten in ihrer Qualität doch sind. Eine Frauenfußball-Nationalmannschaft bekommt zwar von einer männlichen B-Jugend eine Packung, wird aber gleichzeitig Weltmeister bei den Damen.Heidi Hartmann ist zwar auf Damen-Weltmeisterniveau, macht aber noch profunde Fehler, wie Ihr Schnappschuß belegt. Nie im Verlaufe eines Kampfes darf man beim Boxen die Augen schließen! Hätte sie es nicht getan, dann hätte sie erkannt, daß ihre Gegnerin offen wie ein Scheunentor ist. Ein Schlag zum Kinnwinkel mit Hilfe der Drehung des Rumpfes, da sie ideal dafür steht, hätte ihre Gegnerin für lange Zeit zu Boden geschickt.
Eine Gegnerin übrigens, die es sich bei einem Vorbereitungskampf zur Weltmeisterschaft leisten kann, ohne Mundschutz in den Ring zu treten. Der ist schon bei Schülern ein obligatorisches Muß.
Andreas HohlsNeuenkrugeF
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FrauenfußballDer Trend vom Frauenfußball steigt rapide, immer mehr Frauenmannschaften und Mädels gehen an den Start und dieses im Raum Oldenburg und umzu auch sehr erfolgreich. Es ist schön zu hören, dass es Vereine gibt, die Talente fördern oder machen, auf diese setzen und mit den Frauenmannschaften mitfiebern.Die Frauen und Mädels sind beneidenswert, nur schade, dass es in einer Stadt bei einem sich selbst ernannten Großverein auch ganz anders laufen kann. Klar, wenn Männermannschaften anderer Vereine während der Trainingszeit der Damen den Wunsch äußern, auf den Platz zu wollen, muss die vereinseigene Damenmannschaft eben den Platz räumen, nachdem sie ihren weißen Ball im Schnee gefunden hat. Man kann doch einer Damenfußballmannschaft keinen farbigen Ball besorgen, nicht wahr? Und vor einem Heimspiel werfen die Vereinseigenen einem noch extrem aufbauende Worte zu, man brauchte auf Grund einer folgenden „Klatsche“ doch gar nicht erst anzutreten, oder? Solche Worte des Frauenfußballobmanns bauen doch wahnsinnig auf! (...)
Sabrina WilkenOldenburg
