Beim Lesen Ihres Kommentars ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie schwer unsere Vergangenheit, unser Selbstverständnis im Umgang mit ausländischen Mitmenschen prägt. Wer Respekt fordert, muss diesen auch jedem anderen entgegenbringen und dies besonders gegenüber den Vertretern unseres Staates, der allein das Gewaltmonopol besitzt. Wer dies nicht kann, sollte sich die Frage stellen, ob er mit unserem Grundgesetz leben kann, in dem steht, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind.
(...) Solange der Rechtsstaat die ihm gegebenen Kompetenzen zum Schutze seiner Bürger einsetzt, ist der Verdacht, das wir ein Überwachungsstaat werden, nur vorgeschoben. Die innere Sicherheit unseres Staates muss stets oberste Priorität besitzen und darf nicht vernachlässigt werden, damit wir nicht ein Szenario bekommen, dass der Bürger sich nicht mehr traut, zu Großverstaltungen zu gehen.
Wer kennt noch den alten Spruch: mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen? Will heißen: Da die kuschelige deutsche Justiz nach den Übergriffen keinem konkret wird nachweisen können, einer Frau an die Brust gegrapscht oder einem Mädchen den Slip heruntergezogen zu haben, bleibt nur übrig, alle aus der Runde der muslimischen Bedränger als Täter anzusehen und so zu behandeln. Auch wer nur hinten in der wohl abgesprochenen Runde stand, wollte ja sein sexuelles Amüsement ausleben. Dabei sind die Frauen die ersten Opfer der islamischen Kultur.
Die Botschaft aber lautet an die deutsche Gesellschaft: Ihr seid zu schwach und zu feige, Eure Frauen zu verteidigen. Wir sind stark und viele, wir werden über Euch bestimmen. Dazu passen Aussagen wie „Ich bin Syrer, Ihr habt mich freundlich zu behandeln, Frau Merkel hat mich eingeladen“. (...) Der Bürgerkrieg vom Tahrir-Platz ist in unseren Städten angekommen. Solcherart integrationsunwillige und uns Deutsche verachtende Zuwanderer gehören nicht hierher. Sie gehören ausgewiesen, und zwar umgehend. Auch um Platz zu schaffen für die, die unsere Werte achten und sich ehrlich integrieren wollen. (...)
Widerwärtig, abstoßend und auch irritierend, was sich da in Köln in der Silvesternacht abgespielt hat. Horden von Männern rotten sich zusammen, um primär auf Frauen Jagd zu machen. Auf ekelerregender Art und Weise werden Frauen sexuell genötigt, verfolgt, beklaut, geschlagen, gedemütigt und eventuell (...) vergewaltigt! Köln befindet sich in diesem Augenblick in einen rechtsfreien Raum! (...) Und jetzt wird es spannend. Was für Männer waren das, die Frauen in widerwärtigster Weise nachstellten?
Schon funktioniert die Schere im Kopf: Wie verhalte ich mich politisch korrekt? Sprechen doch viele geschundene Frauen „von dunkelhäutigen, eventuell nordafrikanischen und/oder orientalischen Männern, welche sich betrunken und enthemmt Frauen als Beute nahmen“. Darf ich sagen, wenn es Flüchtlinge waren, sollen diese sofort ausgewiesen werden? Darf ich gar denken, nein, wir schaffen es nicht? Wenn es obige Männer waren, gilt es diese schnell möglichst zu identifizieren, um sie vor Gericht zu stellen. (...)
Im Zusammenhang mit den aktuellen Übergriffen an deutschen Hauptbahnhöfen durch wahrscheinlich neue Mitbürger aus dem arabischen Kulturkreis möchte ich vorschlagen, die diversen Veranstaltungen zum „Christopher Street Day“ (...) vorübergehend abzusagen. Die öffentliche Zurschaustellung homosexueller Vorlieben verletzt die religiösen Gefühle der noch nicht integrierten Muslime und könnte zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Übergriffen führen. Wir müssen auf unsere neuen Mitbürger Rücksicht nehmen, ganz im Sinne der weisen Worte unserer Bundeskanzlerin Merkel: „Integration ist keine Einbahnstraße!“
