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Konfliktparteien sollten sich treffen

Betrifft:

Konfliktsituation im Nahen Osten. Verschiedene Berichte in der NWZ

Die Ausrüstung der Israelis sowie auch der Hisbollah werden immer präziser. Nur sie treffen nicht die für die Auseinandersetzung Verantwortlichen, sondern Unschuldige Wer im Nahost um Frieden bemüht ist, kann diesen nur erreichen, wenn er eine waffenfreie Zone schafft, auf jedwede Bevorzugung verzichtet, damit auch die Masse der arabischen Bevölkerung sieht, dass auch ihre Interessen von der Weltgemeinschaft vertreten werden. Nur so ist es möglich, den Kern der Gewalt vom Volk, das in Frieden leben will, zu trennen.

Denn was jetzt im Libanon geschieht, hat nichts mehr mit dem Recht Israels, das Land verteidigen zu müssen, zu tun. Sie zerstören E-Werke, Straßen, faktisch die Infrastruktur des Landes, um so der libanesischen Bevölkerung die Lebensmöglichkeit zu nehmen. Israel begibt sich mit dieser Art von Verteidigung auf die Stufe der Terroristen und das ist eines demokratischen Staates wie Israels unwürdig.

Heinrich Kalmer

Ovelgönne/Großenmeer

F

In einem Artikel hatte die Schwester der niederländischen Königin Beatrix, Prinzessin Irene, angeregt, zur Beilegung von Konflikten im Nahen Osten auch Terroristen mit einzubeziehen. Ich teile insofern deren Ansichten und bin der Meinung, dass sich zunächst beide Konfliktparteien unter Einschaltung von nicht offiziellen Unterhändlern an einem „neutralen Ort“ und einem neutralen Beobachter einfinden, um einen sofortigen Waffenstillstand vereinbaren zu können.

Die bisherigen diplomatischen Bemühungen ausländischer Staaten, sowie die Stationierung einer so genannten Friedenstruppe, zur Beendigung des derzeitigen Konfliktes, stärken in erster Linie den Rücken Israels.

Vor allem müssten Israel und die USA von ihren „hohen Rössern“ herabsteigen und die – von den USA benannten „Schurkenstaaten“ Gespräche aufnehmen.

Otto Cimbal-Marocke

Wardenburg

F

Es ist nachgerade unfassbar und sehr beschämend, dass Politiker die Situation im Nahen Osten nur als „extrem ernst“ (Frau Merkel), auch wohl als „Scheiß der Hisbollah“ (Mr. Bush) einschätzen, offenbar aber nicht bereit sind, der mörderischen Narrenfreiheit Israels die Grenzen aufzuzeigen, notfalls auch unter Androhung von militärischer Gewalt, wozu die USA unzweifelhaft in der Lage wären! (...)

Da die Kanzlerin allem Anschein nach (siehe auch NWZ -Bericht vom 13. Juli „Soldaten dürfen Bürger spielen“ und Kommentar „Charme-Offensive“ vom 14. Juli) engsten Schulterschluss mit George W. Bush eingegangen ist, gerät Deutschland immer tiefer in den gefährlichen Strudel dummerhafter US-Außenpolitik, derzufolge Deutsche Soldaten wie Söldner zur Verteidigung von mehr als fragwürdigen Idealen mit ziemlich leichter Hand vom Parlament (sprich Regierung!) in alle Welt geschickt werden, demnächst wohl auch in den Libanon! Erstaunlich, was der „Michel“ sich ohne aufzumucken so alles bieten lässt!

Ernst Georg Lühring

Huntlosen
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