• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Kontakt
  • Werben
14.06.2014
Betrifft: „Wie Markus Müller ein M verlor“, Kultur, 5. Juni

Der Versuch des NWZ -Kulturchefs, sich vom Generalintendanten mit einer Lokalglosse zu verabschieden, ist aus meiner Sicht gescheitert. Ich finde Herrn Tschapkes Erinnerung an einen geschwätzigen Markus Müller, der niemals auf den Punkt kommt, wenig unterhaltsam. Auch die Begebenheit mit dem verloren gegangenen M finde ich nicht komisch. Falls die Intention des Autors darin besteht, mit erfundenen Gags eine intellektuelle Überlegenheit auszufechten, halte ich mich lieber an meine eigenen Erinnerungen.

Das sind Erinnerungen an acht Jahre Theater als „Sehnsucht nach Utopien“, an ergreifende Inszenierungen, großartige Konzerte und Tanztage, junges Theater, Gast- und Filmfestspiele, internationale Festivals (...). Unvergessen sind die Aufführungen in der Wahlheimat Fliegerhorst. Ob „Kinder des Olymp“, „Air Ways“, „Aus der Mitte der Gesellschaft“, „La Bohème“, „Heute weder Hamlet“ (...) – viele außergewöhnliche Momente werden mit dem Namen Markus Müller in die Geschichte des Oldenburgischen Staatstheaters eingehen. Danke dafür.

Helga Wilhelmer
Oldenburg