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25.08.2018
Betrifft: „Es ist nie genug“, Kommentar von Alexander Will zu den Steuererhöhungen der Kommunen, Meinung, 9. August

Herr Will behauptet, dass wir mehr als die Hälfte unserer Zeit nicht für uns, sondern für andere Leute arbeiten und bezeichnet das als „absurde Form von Ausbeutung“.

Die Aussage (...) unterstellt, dass sämtliche Steuern eingesackt werden und verloren sind. Wenn er damit meinen würde, dass untere Einkommensgruppen überproportional zum Steueraufkommen beitragen und Reiche davon mehr profitieren und Herr Will deshalb eine Vermögenssteuer und eine gleichzeitige Entlastung der untersten Einkommen fordern würde, um diese Schieflage zu korrigieren, dann mag ich ihn gerne unterstützen. Ich fürchte nur, dass er das gegenteilig sieht.

(...) Es ist sicherlich in vielen Fällen richtig, dass der Steuerzahlerbund Verschwendung an den Pranger stellt, aber der überwiegende Teil der Steuergelder wird sinnvoll für alle angelegt. Damit arbeiten wir also nicht für alle, sondern in erster Linie nur für uns selbst. Ja, der Staat erzielt Überschüsse – in erster Linie wegen der niedrigen Zinsen. Um alle staatlichen Schulden abzuzahlen, müssten wir mehr als 50 Jahre lang Überschüsse in dieser Höhe erzielen!

Herbert Schuster
Wüsting

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Bund der Steuerzahler

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