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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Leserbriefe

Weils Ansprache über den Rassismus verfehlt Ziel

25.08.2018
Betrifft: „Weil sieht Rassismus-Problem“, Titelseite, 6. August

Vermutlich ist es Herrn Weil in seiner Eigenschaft als Mitglied der realitätsfernen bundesdeutschen Regierungshierarchie bislang entgangen, dass durch eine wahrlich beängstigende Masse von Migranten die Bundesbürger zunehmend verunsichert werden, ihrem berechtigten Unmut Luft machen und sich gegen die Zwangseinquartierung von Menschen fremder – zum Beispiel zentralafrikanischer – Kulturen in ihrem engsten Lebensbereich zur Wehr setzen: Meines Erachtens hat Deutschland kein „Rassismus“-Problem, sondern eher ein „Politiker“-Problem; des Präsidenten Mahnung, „die deutsche Mehrheitsgesellschaft darf unser Rassismus-Problem nicht länger ignorieren oder verharmlosen“, und „die Politik müsse dabei Sicherheit und Vertrauen vermitteln“, verfehlt insoweit absolut ihr Ziel!

Ernst Georg Lühring
Huntlosen

Eigentlich hatte ich erwartet, dass auf Grund dieses Artikels ein Schrei durch die Bevölkerung geht. Ein Ministerpräsident Weil stellt sich hin und beschimpft pauschal seine Untertanen als Rassisten. Da muss man sich doch fragen, warum tut er das? Ich vermute, das ist ein Ausdruck absoluter Hilflosigkeit.

Der Zustrom von Flüchtlingen hält unvermindert an, die Integration – Ausnahmen gibt es natürlich – läuft aber sonst völlig aus dem Ruder, siehe Özil und Co, also beschimpfen wir das Volk als Rassisten damit es das Maul hält. Die Nazikeule funktioniert bei uns immer noch bestens.

In meinen Augen ist das Ganze eine erbärmliche Aktion. Scheinbar bin ich schon Rassist, wenn ich mich darüber aufrege, dass einer, der schon länger hier lebt (Merkel’sche Sprachverrenkung, Deutscher oder Einheimischer ist schon rassistisch), erst Hartz IV bekommt, wenn er sein, über Jahre, Erspartes völlig aufgebraucht hat ein „Flüchtlings-Neubürger“, der ohne Papiere für viel Geld, hier einreist aber von dem unfähigen Bamf sofort mit Hartz IV versorgt wird. Irgendwie habe ich da wohl etwas falsch verstanden. (...)

Horst Mader
Wiefelstede

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