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NWZonline.de Nachrichten Politik Kommentare & Meinungen Leserbriefe

Wem nutzen die Sanktionen?

05.10.2019
Betrifft: „Einverleibung der Krim – Teil Russlands“, Kommentar von Ulrich Schönborn, Meinung, 28. September

Vielen Dank für Ihren Artikel! Endlich hat mal jemand den Mut, öffentlich zu schreiben, was den meisten denkenden Menschen längst klar war. Nochmals danke!

Simon Harjes

Bookholzberg

*

Danke schön, Herr Schönborn, auf diesen Kommentar warte ich schon seit Jahren.

Sie bringen es sachlich auf den Punkt, kurz ein Schwenk zur Geschichte, kurz die derzeitige Situation geschildert ohne großartige, ideologische Bewertung, und dann in die Zukunft geschaut.

Wem nützen diese Sanktionen? Den Unternehmen und Verbrauchern in Deutschland bestimmt nicht.

Russland hat sich gegenüber dem asiatischen Markt geöffnet und somit der EU Schaden zugefügt.

Mit Ihrem letzten Satz drücken Sie es richtig aus, ein erster Schritt wäre, die unsinnigen Sanktionen gegen Russland endlich aufzuheben.

Uwe Hinrichs

Butjadingen

*

Der Verfasser des Artikels behauptet, die Einverleibung der Krim durch Russland sei „keine gewaltsame Annexion“ gewesen. Bezeichnenderweise erwähnt er außerdem mit keinem Wort die erneute Unterdrückung/Zwangsvertreibung der Krim-Tataren! Es ist bemerkenswert, wie weit Agitation, Desinformation und Propaganda des russischen Auslandsgeheimdienstes bereits in den Köpfen „wohlmeinender“ Bundesbürger Wirkung zeigt, offensichtlich auch bei dem Verfasser des Artikels.

Kein Wort über die „kleinen grünen Männchen“, die handstreichartig, wenn notwendig auch gewaltsam, alle strategisch wichtigen Einrichtungen der Krim besetzten!

Natürlich russische Soldaten, wie Putin nach anfänglichem Leugnen stolz zugab. Sondereinheiten des mächtigen Militär-Geheimdienstes GRU, trainiert besonders auch auf „hybride Kriegsführung“. Gleichwohl bin ich ebenfalls der Meinung, dass der Westen die militärisch erzwungene Wiedereingliederung der Krim in russisches Staatsgebiet nicht mehr als Dauerkonflikt gegenüber Putin benutzen sollte.

Das heißt nicht, dass wir die Sprachregelung von Herrn Lawrow (russischer Außenminister) zu diesem Akt der Gewalt übernehmen oder unsere Empathie mit dem unterdrückten Volk der Krim-Tataren verschweigen.

Udo Bösch
Oldenburg

*

Herzlichen Dank für die eindeutigen und klaren Worte Ihres heutigen Kommentars. Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen es genauso sieht – es wird von offizieller Regierungsseite ignoriert... Es ist sogar so: Wir können Russland dankbar sein – die Wiedervereinigung Deutschlands damals so positiv unterstützt zu haben!

Jörg Grützmann

Oldenburg

*

 Danke – endlich einmal eine historisch korrekte Darstellung, und hoffentlich lesen es auch die Politiker, welche weiter die Auseinandersetzung mit Russland vorantreiben.

Dieter Cramer

Oldenburg

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