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Bauboom im alten Rom

19.01.2019

Rom wurde bekanntlich nicht an einem Tag gebaut. Zumindest aber muss es eine rege Bautätigkeit gegeben haben, nachdem die beiden Architekten Romulus & Remus 753 v. Chr. den Flächennutzungsplan erstellt hatten. Es galt Wohnhäuser, Tempel und Produktionsbetriebe in den einzelnen Vierteln zu errichten.

Doch präitalienische Verwaltungsbehörden etablierten im Nu Beschränkungen: Ein Quartier darf höchstens vier mal vier Grundstücke umfassen. Öffentliche Gebäude sollten möglichst nah an Wohngebieten liegen und so fort. Nur die richtige Kombination vom Aquädukt bis zum Venustempel, die jeder vor sich abgelegt hat, gibt am Ende Punkte.

Der clevere Mechanismus bietet entweder Zugriff auf Häuser und Grundstücke oder ermöglicht, preisgünstig zu bauen und zu produzieren. Das spielt sich oft mit einem Hauch von Schadenfreude, wenn man den Mitspielern wieder einmal einen Marktplatz vor der Nase weggeschnappt hat.

Nach der Lektüre der überschaubaren Regeln und einer Proberunde entfaltet sich City of Rome zum anspruchsvollen Familienspiel.


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