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Aktualisiert vor 29 Minuten.

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Bunt, funktional und ökologisch: Das ist auf den Pisten angesagt

16.02.2019

München Die Wintersportwelt ist in Bewegung. Neben der Individualisierung und immer genaueren Anpassung von Produkten treibt die Hersteller auch das Thema Nachhaltigkeit um. Es wird bunt, und der Otto-Normal-Skifahrer bleibt im Fokus der Hersteller. Das sind die wichtigsten Trends:
 Retro, 90er und bitte schön bunt: Bei den Skiklamotten ist in der kommenden Saison farbige Vielfalt angesagt. „Erlaubt ist, was gefällt: von soften Tönen bis zu starken Farben wie Deep Orange oder Oliv“, schreiben die Trendexperten der Sportartikelmesse Ispo. Wer durch die Gänge der Messe geht, sieht dies bestätigt: O’Neill etwa zeigt einerseits eine Jacke in Aprikose, Schwarz und Grau mit Brusttasche. Farbenfroher ist die Version in Grau, Orange und Rot. Columbia lehnt sich bei einigen Jacken mit großen Logos und der Kombination von Blau, Weiß und Rot an die 90er Jahre und die amerikanische Flagge an. Ganz neu ist der Retro-Trend allerdings nicht: Er zeigt sich branchenübergreifend seit einigen Saisons.
 Funktional und ökologisch: Wintersportkleidung wird immer nachhaltiger. „Recycling ist gesamtgesellschaftlich ein Riesenthema, und die Branche erkennt das natürlich“, sagt der Fachjournalist Ralf Stefan Beppler. Er glaubt: „Wer in Zukunft noch Sondermüll herstellt, wird ein Problem kriegen.“ Fleece-Produzent Polartec etwa nutzt eine neue Technik, dank derer beim Waschen der Kleidung weniger Mikrofasern ins Wasser gelangen sollen. Picture Organic Clothing verarbeitet in seiner Jacke „Harvest“ eine Membran, die zu etwa einem Drittel aus dem Öl von Rizinussamen besteht. Ein anderer Ansatz: synthetische Fasern, die sich biologisch abbauen lassen. So eine Technologie hat Primaloft vorgestellt, in der Wintersportmode wird sie wohl ab der Saison 2020/21 Einzug halten.  Moderne Technik für die Masse: Bei den Ski-Neuheiten haben die Hersteller auch den Otto-Normal-Skifahrer im Blick. Sie wollen dem durchschnittlichen Fahrer mehr Kontrolle und Fahrspaß bieten. Dazu verbessern sie ihre All-Mountain-Modelle. Das Ziel sei ein sehr sportlicher Ski mit gleichzeitig großen Einsatzmöglichkeiten am Berg, der für die Masse zu fahren ist, erklärt Albert Meier vom Deutschen Skilehrerverband.
 Maßarbeit: Der Trend nach einer persönliche Note greift auch im Wintersport um sich. Eine Entwicklung sind Websites, die Verbrauchern mithilfe künstlicher Intelligenz perfekte Ski oder das ideale Snowboard vorschlagen. Diesen Ansatz verfolgen der österreichische Hersteller Original+ für Ski und das Schweizer Unternehmen BBoard für Snowboards. Die Idee: Der Nutzer klickt sich durch verschiedene Fragen oder Auswahloptionen. Am Ende schlägt der Online-Konfigurator ein Produkt nach Maß vor.
 Sushi und Kanonen bei den Snowboards: Gern wird das Tiefschneefahren auf dem Snowboard mit Surfen verglichen. Optisch haben die Bretter mancher Hersteller jedenfalls sehr starke Ähnlichkeiten mit Surfbrettern. Besonders auffällig: die neue Version des Cannon von Nitro, was zum einen an seiner Länge von mehr als zwei Metern liegt. Und zum anderen an der Farbe: Zartrosa. Einen Bezug zum Meer stellt das Rossignol Sushi auf – nicht nur durch seinen Namen, sondern vor allem durch seine Fischoptik.

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