Was hat Miguel de Cervantes Roman „Don Quixote de la Mancha“ nicht alles an Theaterstücken und Filmen nach sich gezogen. Als thematische Vorlage für ein Legespiel musste der Ritter der traurigen Gestalt nun auch herhalten.
Jeder Spieler hat den gleichen, in Felder gerasteten Plan vor sich. Er teilt seine Legeplättchen in Häufchen vorgegebener Größe. Für jeden Spielzug bezeichnet ein Kärtchen ein Feld. Jeder Spieler wählt aus seinen Plättchen eines aus und legt es auf das vorgegebene Feld. Die Plättchen zeigen Verbindungswege, Ritter, Kirchen und Windmühlen. Sobald jeder eines seiner Häufchen komplett ausgelegt hat, wird gewertet. Für verbundene Kirchen und Mühlen gibt es Punkte. Für Ritter, die eine Burg erreichen, auch.
Ein Legespiel, das man allein für sich spielen kann. Oder bei dem jeder vor sich hin bosselt, bis die Ergebnisse verglichen werden. Eine Art umgedrehtes „Take it Easy“.
