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NWZonline.de Nachrichten Kultur Literatur

Lektüre erregt Schwindel

01.06.2018

Berlin Ob es wirklich alles so kommen wird? Algorithmen könnten 2024 in der Lage sein, Fremdsprachen besser zu übersetzen als Menschen – so ist es im neuen Buch von Miriam Meckel (50) zu lesen. 2049 könnten sie laut den Vorhersagen Bestseller schreiben und 2053 sogar Menschen operieren.

Was Digitalisierung und künstliche Intelligenz bringen könnten, ist Thema von „Mein Kopf gehört mir“. Meckel unternimmt eine ausführlich recherchierte Reise durch die „schöne neue Welt des Brainhacking“. Es geht um Forschung und Techniken, die einmal das menschliche Gehirn und unsere Welt grundlegend verändern könnten. Die Medienexpertin und Herausgeberin der „Wirtschaftswoche“ machte auch Selbstversuche: So experimentierte sie mit Pillen oder verbrachte 24 Stunden in einer Dunkelkammer ohne Geräusche. Ein Experiment mit Strom im Hirn bekam Meckel nicht gut: Ihr wurde übel, an Essen und Schlafen war nicht zu denken.

Auf der ethischen Ebene stellt Meckel viele Fragen – eine ist zentral: Werden die Gedanken nicht mehr frei sein? Eine Lektüre zum Schwindligwerden – angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.

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