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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Lohne

Bilanz: Freilichtbühne an fünfter Stelle

07.12.2017

Lohne Torsten Olberding, seit 2009 als Nachfolger von Inge Schmedes als Vorsitzender der Freilichtbühne Lohne, hat jetzt Bilanz gezogen. „Das ist ein historisches Jahr für uns“, jubelte der Bühnenchef schon vor drei Monaten. „27 000 Zuschauer spornen uns zu neuen Taten an.“

Als jetzt der Verband der Deutschen Freilichtbühnen die Bilanz des Jahres 2017 vorlegte, meldete die Führungsriege 49 witterungsbedingte Spielausfälle beziehungsweise Abbrüche und beklagte: „Der Sonnenschein fehlte.“ In Niedersachsen musste öfters als in anderen Bundesländern dem Regen Tribut gezollt werden. Und trotzdem verbesserten die 18 Bühnen im Gegensatz zu den Bühnen in Nordrhein-Westfalen ihre Zuschauerbilanz um fast zehn Prozent auf 239 000 Besucher.

In Niedersachsen bleibt Ahmsen mit 46 273 Zuschauern an der Spitze. Mit „Pfingstorgel“ oder „Elmar“ hatte Lohne in den Anfangsjahren ein ähnliches Programm wie Ahmsen geboten. Religiöse Stücke standen im Spielplan. Inzwischen aber hat sich Lohne anders entwickelt. Teilweise bedingt durch den beengten Raum mitten in der Stadt hat Lohne weniger Möglichkeiten der Entfaltung.

Mit einem Fassungsvermögen von 900 Zuschauern können die Lohner nicht an Ahmsen, Heessen, Heidenheim oder Ötigheim – die Top 4 des Verbandes – heranreichen. Aber eines ist sicher: Das Polyester-Dach hat sich mehr als bewährt.

Und bei diesem Fassungsvermögen sind genau 26 429 Zuschauer – so die aktuelle Bilanz – ein toller Wert. Allein „Das Dschungelbuch“ sahen 17 006 Zuschauer – etwas mehr als 850 Besucher im Schnitt. 9 423 – im Schnitt 785 – sahen „Schlager lügen nicht“. Damit hat Lohne sich gegenüber 2016 um 9866 Zuschauer verbessert und überholte sogar Bad Bentheim. Nur Meppen konnte mit noch mehr Zuschauern glänzen.

„Die langjährige Aufbauarbeit der Theaterjugend und der stetig steigende Qualitätsanspruch zahlten sich in diesem Jahr besonders aus. Wir sagen Danke an alle Zuschauer und Bühnenmitglieder für diesen historischen Meilenstein in unserer Bühnengeschichte“, meinen Olberding & Co.

Im nächsten Jahr stehen unter anderem „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sowie „Schlager lügen nicht“ im Programm. Am 13. Mai – also in nur noch gut fünf Monaten – geht es damit los.

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