LOHNE - „Eine Brücke schlagen, zwischen Alt und Jung“, dass so Bürgermeister Hans Georg Niesel (CDU), sollen die ersten Lohner Seniorentage vom 23. bis 28. Mai. Doch eins steht für Niesel bereits im Vorfeld fest. Das Angebot wendet sich keinesfalls nur an Ångehörige der Generation „50plus“. Verantwortlich für die Vorbereitung der Veranstaltung zeichnen der Senioren-Treffpunkt im Ludgerus-Werk, der örtliche Präventionsrat sowie die städtische Sozialarbeit.
Rückblick und Ausblick
Zum bunt gemischten Programm gehören unter anderem ein Gesprächsabend mit dem Autor Peter Felixberger ((München) unter dem Titel „Rückblick eines Hundertjährigen – so oder ganz anders werden wir in Zukunft leben“ (Montag, 23. Mai, 19 Uhr, „Möhringsche Hofstelle“) oder der Begegnungsnachmittag „Fit im Alter - innovative Gesundheitsangebote“ mit Impuls-Vorträgen, Gesprächen und Informationen (Freitag, 27. Mai, ab 14,30 Uhr, Ludgerus-Werk sowie der Musik- und Tanzabend „Rock statt Rente“ (Sonnabend, 28. Mai, ab 20 Uhr, „Möhringsche Hofstelle“) Dort spielt übrigens die Lohner Band „Gnadenbrot“. Andrea Krafft, Geschäftsführerin des Präventionsrates, hofft auf viele neugierige Besucher.
Für Norbert Hinzke, den pädagogischen Leiter der Familienbildungsstätte im Ludgerus-Werk, geht es bei dem Projekt Seniorentage um die Zukunft.
Großeltern im Blick
Der Generationen übergreifende Charakter des Vorhabens zeigt sich etwa in Programmpunkten, wie der Prämierung der Einsendungen des Kinder-Malwettbewerbes „Meine Oma, mein Opa und ich“ zum Auftakt am Montag, 23. Mai, ab 15.30 Uhr. Dabei sind Mädchen und Jungen aufgerufen, ihre Eindrücke und Erlebnisse von und mit Großeltern darzustellen.
