Wilhelmshaven - Nach vier Punkten aus den ersten beiden Spielen trifft der SVW in der Fußball-Landesliga am Freitagabend (20 Uhr, Jadestadion) auf den VfL Wildeshausen.
Hat sich der SVW-Trainer mit der Favoritenrolle schon angefreundet, Herr Klümper?
Lars Klümper Wildeshausen hat zwar noch nicht gewonnen, auf der anderen Seite aber auch noch nicht verloren. Eine gestandene Landesliga-Mannschaft, die gut gegen den Ball arbeitet und nur wenige Gegentore kassiert. Kurz gesagt: Ein unangenehmer Gegner.
Kompakt stehen und gut gegen den Ball arbeiten steht auch beim SVW ganz oben auf der Agenda...
Klümper Ja, auch wir sind ein unangenehmer Gegner – das haben wir in den beiden Spielen schon bewiesen. Jetzt geht es darum, nachzulegen.
Herrscht nach dem guten Start eine gewisse Erleichterung beim SVW?
Klümper Ja, das kann man schon sagen. Vier Punkte sind für einen Aufsteiger eine gute Bilanz. Das sorgt für eine gewisse Ruhe, die beim SVW aber – wie viele wissen – auch gerne mal trügerisch ist.
Wie ist die Personallage vor dem zweiten Heimspiel?
Klümper Soweit gut. Allerdings werden wir heute Sascha Abraham nach der gelb-roten Karte in Dinklage ersetzen müssen. Logische Kandidaten für ganz vorne sind Marvin Osei und Dennis Wego. Im Tor habe ich die Qual der Wahl zwischen Marco Maaß und Radoslav Angelski. Da werde ich vorher noch mal mit unserem Torwart-Trainer Marco Flügge sprechen.
Welchen Wildeshauser muss man auf dem Zettel haben?
Klümper Auf jeden Fall Stürmer Rene Tramitzke – Spitzname „Panzer“. Wenn er an den Ball kommt, ist es eigentlich schon zu spät.
