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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Mein Werder

Tedesco der nächste? – Diese Trainer hat Werder vom Stuhl gekickt

09.03.2019

Bremen „Es ist eine extreme Erfahrung, aber ich finde trotz allem, dass er es gerade sehr souverän und stark moderiert“, sagte Werder-Coach Florian Kohfeldt über Schalke-Trainer Domenico Tedesco und die Krise beim kommenden Gegner der Bremer. Kohfeldt räumte am Donnerstag bei Werders Pressekonferenz anlässlich des Duells der beiden Klubs ein, dass er Tedesco zwar nicht sehr gut kenne, der Austausch aber immer sehr nett gewesen sei. Er hoffe also, dass dessen Weg bei Schalke noch weitergehe.

Hilfe in Form von Punkten darf der S04-Coach von Kohfeldt natürlich trotzdem nicht erwarten. Der Werder-Coach betont: „Freitagabend kämpfen wir für unsere Ziele und das heißt: Freitagabend gewinnen!“ Sollte Werder in der Lage sein, dieses Ziel zu erreichen, könnte das allerdings bedeuten, dass der Weg für Schalkes Trainer in Bremen endet.

„Der kommende Freitag ist ein ganz wichtiger Tag für uns“, hatte Schalkes neuer Sportvorstand Jochen Schneider bei seiner Vorstellung am Dienstag vor der Partie bei Werder Bremen gesagt. Nicht wenige Medien und Experten deuten diese Aussage als letzte Chance für Tedesco, seinen Job zu behalten. Sollte der Auftritt der Schalker jedoch ähnlich blutleer aussehen wie beim 0:4 gegen Fortuna Düsseldorf, ist es wahrscheinlich, dass Tedesco zum letzten Mal als Trainer des FC Schalke 04 auf der Bank gesessen haben wird. Werders Bundesliga-Geschichte zeigt: Er wäre der 16. Trainer, der nach einem schlechten Spiel gegen Werder den Hut nehmen muss.

Peter Bosz (Dortmund) – 9. Dezember 2017

In der vergangenen Saison war für Peter Bosz nach nur 15 Spieltagen bei Borussia Dortmund am 9. Dezember 2017 Schluss. Der 15. Spieltag war jener, an dem es zu Hause gegen Werder zu Ende ging für den Niederländer. Maximilian Eggestein brachte Werder zur Halbzeit in Führung, Pierre-Emerick Aubameyang glich nach gut einer Stunde aus. Weil Werder durch Theodor Gebre Selassie aber noch eine Antwort parat hatte, verlor der BVB mit 1:2 gegen den damaligen Tabellen-17. aus Bremen. Das war nach zuvor drei Punkten aus sieben Spielen und nur zwei Zählern in der Champions-League-Gruppenphase zuviel des Misserfolges für die Dortmunder. Bosz wurde noch am gleichen Tag entlassen.imago

In der vergangenen Saison war für Peter Bosz nach nur 15 Spieltagen bei Borussia Dortmund am 9. Dezember 2017 Schluss. Der 15. Spieltag war jener, an dem es zu Hause gegen Werder zu Ende ging für den Niederländer. Maximilian Eggestein brachte Werder zur Halbzeit in Führung, Pierre-Emerick Aubameyang glich nach gut einer Stunde aus. Weil Werder durch Theodor Gebre Selassie aber noch eine Antwort parat hatte, verlor der BVB mit 1:2 gegen den damaligen Tabellen-17. aus Bremen. Das war nach zuvor drei Punkten aus sieben Spielen und nur zwei Zählern in der Champions-League-Gruppenphase zuviel des Misserfolges für die Dortmunder. Bosz wurde noch am gleichen Tag entlassen.

Valérien Ismaël (Wolfsburg) – 24. Februar 2017

Auch alten Freunden muss man im Fußball manchmal wehtun: Wolfsburgs Trainer Valérien Ismaël, Meister mit Werder 2004, musste nach einem 1:2 zu Hause am 24. Februar 2017 gegen die Bremer gehen. Es war die fünfte Niederlage in sechs aufeinanderfolgenden Partien. Schon in der zehnten und 18. Minuten schlug Serge Gnabry für Werder zu. Borja Mayoral verkürzte in der 19. Minute umgehend. Das reichte jedoch nicht, um Ismaëls Job zu retten. Er wurde zwei Tage später durch Andries Jonker ersetzt.imago

Auch alten Freunden muss man im Fußball manchmal wehtun: Wolfsburgs Trainer Valérien Ismaël, Meister mit Werder 2004, musste nach einem 1:2 zu Hause am 24. Februar 2017 gegen die Bremer gehen. Es war die fünfte Niederlage in sechs aufeinanderfolgenden Partien. Schon in der zehnten und 18. Minuten schlug Serge Gnabry für Werder zu. Borja Mayoral verkürzte in der 19. Minute umgehend. Das reichte jedoch nicht, um Ismaëls Job zu retten. Er wurde zwei Tage später durch Andries Jonker ersetzt.

Markus Babbel (Hoffenheim) – 2. Dezember 2012

Beim Spiel gegen Werder am 2. Dezember 2012 hielten einige Fans Plakate hoch, die zeigten, dass sie von Markus Babbel als Hoffenheim-Trainer nichts mehr halten. Das dürfte sich nach dem 1:4 gegen Werder nicht gebessert haben. Babbel dürfte schlechte Erinnerungen an Marko Arnautovic haben, der das 2:1, das 3:1 und 4:1 für die Bremer erzielte. Sebastian Prödl hatte Werder in Führung gebracht, die TSG glich zwischenzeitlich durch Sejad Salihovic aus. Einen Tag nach der Heimpleite wurde Babbel bei Hoffenheim entlassen.imago

Beim Spiel gegen Werder am 2. Dezember 2012 hielten einige Fans Plakate hoch, die zeigten, dass sie von Markus Babbel als Hoffenheim-Trainer nichts mehr halten. Das dürfte sich nach dem 1:4 gegen Werder nicht gebessert haben. Babbel dürfte schlechte Erinnerungen an Marko Arnautovic haben, der das 2:1, das 3:1 und 4:1 für die Bremer erzielte. Sebastian Prödl hatte Werder in Führung gebracht, die TSG glich zwischenzeitlich durch Sejad Salihovic aus. Einen Tag nach der Heimpleite wurde Babbel bei Hoffenheim entlassen.

Mirko Slomka (Schalke) – 12. April 2008

Ein gutes Standing hatte Mirko Slomka bei Schalke nie so wirklich. So reichte ein 1:5 in Bremen zur Entlassung, obwohl der S04 im CL-Viertelfinale nur knapp gegen Barcelona scheiterte (0:1, 0:1) und in der Bundesliga zuvor vier Siege und ein Remis in fünf Spielen erreichte. Auch in Bremen waren die Schalker nicht so viel schlechter, wie es das Ergebnis vermuten ließe. Werder war nur einfach deutlich effektiver in der Chancenverwertung. Frank Baumann und Boubacar Sanogo stellten eine 2:0-Führung her, die Kevin Kuranyi kurz vor der Pause noch verkürzte. In der zweiten Hälfte sorgte Markus Rosenberg dann aber mit dem 3:1 für die Vorentscheidung, bevor Ivan Klasnic mit einem Doppelpack einen ganz bitteren Nachmittag für Mirko Slomka perfekt machte.imago

Ein gutes Standing hatte Mirko Slomka bei Schalke nie so wirklich. So reichte ein 1:5 in Bremen zur Entlassung, obwohl der S04 im CL-Viertelfinale nur knapp gegen Barcelona scheiterte (0:1, 0:1) und in der Bundesliga zuvor vier Siege und ein Remis in fünf Spielen erreichte. Auch in Bremen waren die Schalker nicht so viel schlechter, wie es das Ergebnis vermuten ließe. Werder war nur einfach deutlich effektiver in der Chancenverwertung. Frank Baumann und Boubacar Sanogo stellten eine 2:0-Führung her, die Kevin Kuranyi kurz vor der Pause noch verkürzte. In der zweiten Hälfte sorgte Markus Rosenberg dann aber mit dem 3:1 für die Vorentscheidung, bevor Ivan Klasnic mit einem Doppelpack einen ganz bitteren Nachmittag für Mirko Slomka perfekt machte.

Giovanni Trapattoni (VfB Stuttgart) – 8. Februar 2006

Obwohl der VfB Stuttgart am 8. Februar 2006 auf Platz sieben der Bundesliga-Tabelle stand, nachdem sie 0:0 gegen den Tabellenzweiten Werder Bremen gespielt hatten, musste Giovanni Trapattoni gehen. Die Arbeit des Italieners mit der Mannschaft sei nicht so erfolgreich und effizient, wie man es sich zuvor erhoffte hatte, sagte der damalige VfB-Präsident Erwin Staudt. Das spiegelte sich wohl auch darin wider, dass das Werder-Spiel für die Schwaben das dritte in Folge ohne Torerfolg war.imago

Obwohl der VfB Stuttgart am 8. Februar 2006 auf Platz sieben der Bundesliga-Tabelle stand, nachdem sie 0:0 gegen den Tabellenzweiten Werder Bremen gespielt hatten, musste Giovanni Trapattoni gehen. Die Arbeit des Italieners mit der Mannschaft sei nicht so erfolgreich und effizient, wie man es sich zuvor erhoffte hatte, sagte der damalige VfB-Präsident Erwin Staudt. Das spiegelte sich wohl auch darin wider, dass das Werder-Spiel für die Schwaben das dritte in Folge ohne Torerfolg war.

Huub Stevens (Hertha BSC) – 3. Dezember 2003

Mit gesenkten Köpfen schlichen Hertha-Trainer Huub Stevens und Manager Dieter Hoeneß am 3. Dezember 2003 nach einer 1:6-Klatsche im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Werder vom Platz. Schon in der ersten Hälfte waren Ivan Klasnic doppelt sowie Johan Micoud erfolgreich. Nach der Pause machten Valérien Ismaël, Ailton und Angelos Charisteas das halbe Dutzend voll. Marcelinho sorgte kurz vor Abpfiff noch für etwas Ergebniskosmetik. Für Stevens sollte es die letzte Partie als Trainer der Berliner sein, er wurde noch am selben Abend von seinen Aufgaben beim Hauptstadtklub entbunden. imago

Mit gesenkten Köpfen schlichen Hertha-Trainer Huub Stevens und Manager Dieter Hoeneß am 3. Dezember 2003 nach einer 1:6-Klatsche im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Werder vom Platz. Schon in der ersten Hälfte waren Ivan Klasnic doppelt sowie Johan Micoud erfolgreich. Nach der Pause machten Valérien Ismaël, Ailton und Angelos Charisteas das halbe Dutzend voll. Marcelinho sorgte kurz vor Abpfiff noch für etwas Ergebniskosmetik. Für Stevens sollte es die letzte Partie als Trainer der Berliner sein, er wurde noch am selben Abend von seinen Aufgaben beim Hauptstadtklub entbunden.

Friedel Rausch (Kaiserslautern) – 23. März 1996

Kaiserslautern war am 23. März 1996 17. in der Bundesliga-Tabelle und damit akut abstiegsbedroht. Zu Hause gegen den 13., Werder Bremen, sollte also ein Heimsieg her, um Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Die „Roten Teufel“ waren auch überlegen, allein das nötige Tor wollte nicht fallen. Stürmer Pavel Kuka vergab beste Chancen, die Partie endete torlos. Damit standen die Pfälzer bei nur vier Zählern aus sechs Partien. Für Friedel Rausch war es die Werder-Partie der letzte Auftritt als Trainer des FCK. Nutzen sollte der Trainer-Wechsel nichts: Am Ende der Saison stieg Kaiserslautern unter Eckhard Krautzun ab.imago

Kaiserslautern war am 23. März 1996 17. in der Bundesliga-Tabelle und damit akut abstiegsbedroht. Zu Hause gegen den 13., Werder Bremen, sollte also ein Heimsieg her, um Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Die „Roten Teufel“ waren auch überlegen, allein das nötige Tor wollte nicht fallen. Stürmer Pavel Kuka vergab beste Chancen, die Partie endete torlos. Damit standen die Pfälzer bei nur vier Zählern aus sechs Partien. Für Friedel Rausch war es die Werder-Partie der letzte Auftritt als Trainer des FCK. Nutzen sollte der Trainer-Wechsel nichts: Am Ende der Saison stieg Kaiserslautern unter Eckhard Krautzun ab.

Klaus Sammer (Dynamo Dresden) – 16. April 1993

Bei sechs Punkten aus zehn Spielen – damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel – stand Klaus Sammer, als er mit Dynamo Dresden am 16. April 1993 bei Werder Bremen antreten musste. Es sollte kein weiterer Zähler mehr hinzukommen. Thorsten Legat und Thomas Wolter sorgten für Werders 2:0-Halbzeitführung, kurz vor Ende der Partie stellte Dietmar Beiersdorfer den 3:0-Endstand her. Sammer wurde drei Tage später entlassen. Für Werder war die Partie einer von vielen Schritten zum Meistertitel, bei Dynamo passierte nicht viel nach Sammers Abgang: Die Sachsen waren am 16. April noch 14., schlossen die Saison als 15. ab und hielten somit die Klasse.imago

Bei sechs Punkten aus zehn Spielen – damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel – stand Klaus Sammer, als er mit Dynamo Dresden am 16. April 1993 bei Werder Bremen antreten musste. Es sollte kein weiterer Zähler mehr hinzukommen. Thorsten Legat und Thomas Wolter sorgten für Werders 2:0-Halbzeitführung, kurz vor Ende der Partie stellte Dietmar Beiersdorfer den 3:0-Endstand her. Sammer wurde drei Tage später entlassen. Für Werder war die Partie einer von vielen Schritten zum Meistertitel, bei Dynamo passierte nicht viel nach Sammers Abgang: Die Sachsen waren am 16. April noch 14., schlossen die Saison als 15. ab und hielten somit die Klasse.

Udo Klug (FC 08 Homburg) – 8. Mai 1987

Am 28. Spieltag der Bundesliga-Saison 1986/87 war der Aufsteiger FC 08 Homburg zu Gast bei Werder Bremen. Im Weserstadion gab es für die Saarländer eine deftige 0:6-Klatsche, die Trainer Udo Klug den Job kostete. Die Bremer Tore erzielten Norbert Meier (2), Rudi Völler (2), Frank Ordenewitz und Benno Möhlmann. Homburg, das zum Zeitpunkt des Auswärtsspiels bei Werder auf Rang 17 stand, schaffte unter Klug-Nachfolger Gerd Schwickert noch den Sprung auf Platz 16 und in der Relegation gegen St. Pauli den Klassenerhalt.imago

Am 28. Spieltag der Bundesliga-Saison 1986/87 war der Aufsteiger FC 08 Homburg zu Gast bei Werder Bremen. Im Weserstadion gab es für die Saarländer eine deftige 0:6-Klatsche, die Trainer Udo Klug den Job kostete. Die Bremer Tore erzielten Norbert Meier (2), Rudi Völler (2), Frank Ordenewitz und Benno Möhlmann. Homburg, das zum Zeitpunkt des Auswärtsspiels bei Werder auf Rang 17 stand, schaffte unter Klug-Nachfolger Gerd Schwickert noch den Sprung auf Platz 16 und in der Relegation gegen St. Pauli den Klassenerhalt.

Uli Maslo (Braunschweig) – 16. April 1983

Mit drei Niederlagen und drei Unentschieden im Gepäck reisten Eintracht Braunschweig und Uli Maslo nach Bremen. Dort gab es am 16. April 1983 durch Treffer von Uwe Reinders (2), Rudi Völler (2), Thomas Schaaf und Wolfgang Sidka eine herbe 0:6-Abreibung für die Niedersachsen, die Uli Maslo eine Woche später während einer Länderspielpause den Job kosten sollte.imago

Mit drei Niederlagen und drei Unentschieden im Gepäck reisten Eintracht Braunschweig und Uli Maslo nach Bremen. Dort gab es am 16. April 1983 durch Treffer von Uwe Reinders (2), Rudi Völler (2), Thomas Schaaf und Wolfgang Sidka eine herbe 0:6-Abreibung für die Niedersachsen, die Uli Maslo eine Woche später während einer Länderspielpause den Job kosten sollte.

Werner Kern (Nürnberg) – 16. Dezember 1978

Werder gegen Nürnberg – das war am 17. Spieltag der Saison 1978/79 das Duell zwischen dem 15. und 18. der Bundesliga. Die Bremer gingen durch Franz Hiller früh in Führung. Kurz nach der Pause glich der FCN durch Klaus Täuber aus, doch Jürgen Röber traf anschließend doppelt und Werder gewann mit 3:1. Es war die sechste Niederlage in Folge und damit das Aus für Nürnbergs Trainer Werner Kern.imago

Werder gegen Nürnberg – das war am 17. Spieltag der Saison 1978/79 das Duell zwischen dem 15. und 18. der Bundesliga. Die Bremer gingen durch Franz Hiller früh in Führung. Kurz nach der Pause glich der FCN durch Klaus Täuber aus, doch Jürgen Röber traf anschließend doppelt und Werder gewann mit 3:1. Es war die sechste Niederlage in Folge und damit das Aus für Nürnbergs Trainer Werner Kern.

Georg Stollenwerk (Aachen) – 12. Dezember 1969

17. gegen 16. – das Spiel zwischen Alemannia Aachen und Werder Bremen am 16. Spieltag der Saison 1969/70 war eines, das im Zeichen des Abstiegskampfs stand. Nutzen konnte das direkte Aufeinandertreffen keines der beiden Teams – die Partie endete 0:0. Für Aachens Trainer Georg Stollenwerk bedeutete dieses Ergebnis das Ende seiner Arbeit bei Alemannia. Vor dem Werder-Spiel hatte es für die Aachener zwei Siege und fünf Niederlagen in sieben Spielen gegeben. Auswärts konnten Stollenwerk und seine Mannschaft keinen einzigen Punkt in dieser Saison einfahren. Vier Tage nach der Partie gegen Werder wurde er entlassen.imago

17. gegen 16. – das Spiel zwischen Alemannia Aachen und Werder Bremen am 16. Spieltag der Saison 1969/70 war eines, das im Zeichen des Abstiegskampfs stand. Nutzen konnte das direkte Aufeinandertreffen keines der beiden Teams – die Partie endete 0:0. Für Aachens Trainer Georg Stollenwerk bedeutete dieses Ergebnis das Ende seiner Arbeit bei Alemannia. Vor dem Werder-Spiel hatte es für die Aachener zwei Siege und fünf Niederlagen in sieben Spielen gegeben. Auswärts konnten Stollenwerk und seine Mannschaft keinen einzigen Punkt in dieser Saison einfahren. Vier Tage nach der Partie gegen Werder wurde er entlassen.

Werner Roth (Karlsruhe) – 29. Oktober 1966

Der Karlsruher SC ging mit lediglich fünf Punkten aus zehn Spielen als Tabellenletzter in die Partie gegen Werder Bremen am elften Spieltag der Saison 1966/67. Die Bremer gingen durch Gerhard Zebrowski mit 1:0 in Führung, Horst Wild glich für den KSC aus. Nach der Pause schien es so, als würde Karlsruhe das Spiel deutlich verlieren, denn nach einem Doppelpack von Arnold Schütz und einem Treffer von Werner Görts führte Werder nach 70 Minuten mit 4:1 im Wildparkstadion. Doch die Karlsruher zeigten Moral und kamen nach Toren von Klaus Zaczyk, Dragoslav Sekularac und Christian Müller zu einem 4:4. Doch das sollte für ihren Trainer Werner Roth nicht mehr reichen. Er musste drei Tage später seinen Hut nehmen. Der Tabellenletzte schaffte am Ende der Saison noch den Klassenerhalt.imago

Der Karlsruher SC ging mit lediglich fünf Punkten aus zehn Spielen als Tabellenletzter in die Partie gegen Werder Bremen am elften Spieltag der Saison 1966/67. Die Bremer gingen durch Gerhard Zebrowski mit 1:0 in Führung, Horst Wild glich für den KSC aus. Nach der Pause schien es so, als würde Karlsruhe das Spiel deutlich verlieren, denn nach einem Doppelpack von Arnold Schütz und einem Treffer von Werner Görts führte Werder nach 70 Minuten mit 4:1 im Wildparkstadion. Doch die Karlsruher zeigten Moral und kamen nach Toren von Klaus Zaczyk, Dragoslav Sekularac und Christian Müller zu einem 4:4. Doch das sollte für ihren Trainer Werner Roth nicht mehr reichen. Er musste drei Tage später seinen Hut nehmen. Der Tabellenletzte schaffte am Ende der Saison noch den Klassenerhalt.

Franz Linken (Tasmania Berlin) – 6. November 1965

Die Saison 1965/66 war diejenige, in der Tasmania Berlin (hier am ersten Spieltag in Gladbach) in der Bundesliga spielte. Deren Trainer Franz Linken musste am zwölften Spieltag gehen, nachdem der Hauptstadtklub mit 0:5 im Weserstadion unterging. Gerhard Zebrowski, Max Lorenz und Klaus Matischak machten schon in der ersten Hälfte mit jeweils einem Treffer alles klar. Direkt nach Wiederbeginn erhöhte Diethelm Ferner auf 4:0. Matischak stellte kurz vor Schluss mit seinem zweiten Treffer den Endstand her. Die vorherige Bilanz von Linken: ein Sieg, ein Unentschieden und neun Niederlagen bei 6:37 Toren.imago

Die Saison 1965/66 war diejenige, in der Tasmania Berlin (hier am ersten Spieltag in Gladbach) in der Bundesliga spielte. Deren Trainer Franz Linken musste am zwölften Spieltag gehen, nachdem der Hauptstadtklub mit 0:5 im Weserstadion unterging. Gerhard Zebrowski, Max Lorenz und Klaus Matischak machten schon in der ersten Hälfte mit jeweils einem Treffer alles klar. Direkt nach Wiederbeginn erhöhte Diethelm Ferner auf 4:0. Matischak stellte kurz vor Schluss mit seinem zweiten Treffer den Endstand her. Die vorherige Bilanz von Linken: ein Sieg, ein Unentschieden und neun Niederlagen bei 6:37 Toren.

Kurt Sommerlatt (Karlsruhe) – 23. Januar 1965

Die erste Trainerentlassung nach einem Spiel gegen Werder in der Bundesliga gab es in Werders Meistersaison 1964/65 beim Karlsruher SC. Das Team von Trainer Kurt Sommerlatt (hier noch als Spieler der Bayern aktiv) verlor am 19. Spieltag mit 0:2 gegen Werder. Hans Schulz erzielte in der ersten Hälfte die Führung der Bremer, kurz vor Schluss traf Rolf Kahn ins eigene Tor. Zuvor schafften Sommerlatt und der KSC in vier Spielen zwei Unentschieden. Die anderen beiden Partien gingen verloren. Drei Tage nach der Begegnung mit Werder wurde Sommerlatt entlassen.imago

Die erste Trainerentlassung nach einem Spiel gegen Werder in der Bundesliga gab es in Werders Meistersaison 1964/65 beim Karlsruher SC. Das Team von Trainer Kurt Sommerlatt (hier noch als Spieler der Bayern aktiv) verlor am 19. Spieltag mit 0:2 gegen Werder. Hans Schulz erzielte in der ersten Hälfte die Führung der Bremer, kurz vor Schluss traf Rolf Kahn ins eigene Tor. Zuvor schafften Sommerlatt und der KSC in vier Spielen zwei Unentschieden. Die anderen beiden Partien gingen verloren. Drei Tage nach der Begegnung mit Werder wurde Sommerlatt entlassen.

Zur Sache:

Es gibt ein paar Trainer, die nicht in dieser Liste auftauchen. Dazu zählen neben allen Interimstrainern auch diejenigen, die nach dem letzten Spieltag bei ihrem jeweiligen Verein aufgehört haben, wie zum Beispiel Jürgen Klopp (2015) und Thomas Tuchel (2017, beide BVB). Eine Ausnahme ist auch Max Merkel, der sich bei 1860 München nach einem 2:1-Sieg gegen Werder mit der Mannschaft überworfen hatte und deshalb entlassen wurde.

Dies ist ein Artikel der "Mein Werder"-Redaktion des WESER-KURIER

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