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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Mein Werder

Bartels schon gegen Schalke im Kader?

05.03.2019

Für einen kurzen Moment rang Florian Kohfeldt mit sich, doch dann entschied er: „Ich sage das jetzt.“  Und was der Werder-Trainer nach dem 1:1 in Wolfsburg zu verkünden hatte, kam durchaus überraschend. „Ich will nicht ausschließen, dass Fin Bartels am Freitag ein Kandidat für den Kader ist. Ich werde mich am Montag mal mit ihm unterhalten. Ich habe sehr gute Rückmeldungen gekriegt“, verkündete Kohfeldt.

Der Trainer wollte also noch nichts versprechen und schon gar keine falschen Erwartungen wecken, aber dass Fin Bartels rund 15 Monate nach seinem Achillessehnenriss wieder spielen kann, freut Kohfeldt ungemein, das weiß man. Daher konnte er wohl nicht anders als das Comeback des Angreifers für das Heimspiel gegen Schalke am Freitag (20.30 Uhr) zumindest anzudeuten – und damit die Herzen vieler Werder-Fans, die über ein Jahr lang mit Bartels litten, höher schlagen zu lassen.

Am Sonnabend hatte Bartels für Werders U23 gespielt und beim 1:1 gegen Weiche Flensburg auf Anhieb getroffen. „Fin sollte in der 60. Minute ausgewechselt werden. In der 59. Minute hat er das Tor gemacht, damit er sich feiern lassen konnte“, scherzte Kohfeldt. Am Montag will er nun ausführlich mit Bartels sprechen, ihn fragen, wie er die Belastungen des Spiels verkraftet hat. Wenn Bartels dann das Okay gibt, könnte er gegen Schalke als Joker auf der Bank sitzen. In dem Fall würden ihm die Fans im Weserstadion sicherlich einen Empfang bereiten, den er nicht so schnell vergisst.

"Es wird harte Entscheidungen geben"

Eigentlich sollte Bartels frühestens nach der Länderspielpause sein Comeback bei den Profis geben, doch er macht schneller Fortschritte als gedacht und verschärft damit den Konkurrenzkampf in der Bremer Offensive. Martin Harnik buhlt nach seiner Muskelverletzung am Hüftbeuger, die nicht ganz so langwierig war wie befürchtet, ebenfalls wieder um seinen Platz im Sturm. „Gegen Schalke ist er definitiv ein Kandidat. Gegen Wolfsburg waren wir vernünftig und haben ihn nicht mitgenommen. Ein gewisses Risiko wäre dabei gewesen“, erklärte Kohfeldt.

Und sogar Yuya Osako könnte für Schalke noch ein Thema werden. Einen Belastungstest am Sonntag hat der Japaner gut überstanden. „Wir wähnen uns auf dem Weg der Besserung. Man kann aber nicht genau sagen, wie bei seiner Verletzung der Heilungsverlauf ist“, sagte Kohfeldt. Möglich ist also, dass der Coach am Freitag in der Offensive zwischen Max Kruse, Johannes Eggestein, Milot Rashica, Claudio Pizarro, Josh Sargent sowie Bartels, Harnik und Osako wählen kann. „Es gibt sehr viele Optionen, das ist positiv“, sagte Kohfeldt. „Es wird in den kommenden Wochen ein paar harte Entscheidungen geben, aber für irgendwas muss ich mein Geld ja bekommen.“

Dies ist ein Artikel der "Mein Werder"-Redaktion des WESER-KURIER

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