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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Mein Werder

Pizarro im Interview: „Ich möchte den Bremern etwas zurückzahlen“

07.05.2019

Lassen Sie uns über den magischen Pizarro-Moment sprechen. Diese Sekunden, wenn Sie zur Einwechslung gerufen werden und die Fans aufspringen, wenn das Stadion fast explodiert – was denken Sie in diesen Momenten, Herr Pizarro?

Claudio Pizarro: Das sind sehr spezielle Augenblicke für mich. Natürlich bekomme ich das alles mit, diese unglaubliche Begeisterung. Ich empfinde das wirklich als außergewöhnlich. Aber ehrlich gesagt ist das für mich gar nicht so einfach in diesen Sekunden kurz vor der Einwechslung, weil ich da schon sehr konzentriert bin auf das Spiel und auf meine Aufgabe gleich auf dem Feld. Ich bin dann in einem Tunnel und denke nur daran, wie ich meiner Mannschaft helfen kann, damit wir das Spiel gewinnen. Ich bin da wirklich total konzentriert auf meine Arbeit und blende eigentlich aus, was links und rechts passiert. Ich spüre es ein bisschen, aber es kommt vor, dass mich Leute nach dem Spiel ansprechen und schwärmen: Mensch, Claudio, was war das für eine fantastische Atmosphäre vor deiner Einwechslung! Dann kommen diese Bilder in mir hoch und mir wird erst so richtig bewusst, was da wieder passiert ist.

Sie haben als Fußballprofi so viele Titel gewonnen und viel Geld verdient – welchen Wert haben diese Momente für Sie?

Die haben eine ganz besondere Bedeutung. Ich würde nicht sagen, dass sie mehr wert sind als ein Titel, aber sie sind auf andere Art wertvoll. Diese Zuneigung der Fans ist etwas Außergewöhnliches und sehr wichtig für einen Spieler. Das gibt dir Kraft und treibt dich an, unter der Woche und auf dem Feld alles zu geben.

Genießen Sie die Liebe der Fans mit 40 Jahren intensiver als, sagen wir, mit 30?

Das nicht, aber es geht um mehr. Weil ich den Menschen hier in Bremen etwas zurückzahlen möchte für diese Liebe und diese fantastische Unterstützung, mit Toren und mit guten Leistungen. Gerne auch mit gemeinsamen Erfolgen, im Pokal hätte es ja fast geklappt mit einem Titel, aber auch Europa ist noch ein Ziel. Dieses Vertrauen, dass die Fans mir schenken, wenn sie meinen Namen rufen, diese Freude über die Leistung – das ist mein Antrieb, warum ich immer versuche, bestmöglich vorbereitet zu sein, wenn ich im Spiel gebraucht werde.

Diese Zuneigung der Fans erleben Sie ausgerechnet jetzt, nachdem Ihnen im vergangenen Sommer die historische Chance genommen wurde, mit Peru eine WM zu spielen. Macht der Fußballgott da gerade was gut bei Ihnen?

Nein. Ich glaube, das muss man trennen. Die WM nicht zu spielen, war eine Entscheidung des Nationaltrainers und des Verbandes. Was hier in Bremen gerade passiert, war meine Entscheidung. Ich wollte und will weiter Fußball spielen und fühle mich gut. Ich wäre bereit gewesen für diese WM – aber jetzt genieße ich, was in Bremen passiert. Ich bin glücklich. Und ich habe Lust, in meinem Leben noch viele große Dinge zu erleben. Diese Motivation ist tief in mir und treibt mich immer weiter an.

Wir würden Ihnen auch nicht glauben, dass Sie diese besonderen Fußball-Momente gegen ein paar Golfrunden eintauschen wollen.

(lacht) Wollen? Niemals. Wenn ich könnte, würde ich nie mit Fußball aufhören. Und doch wird es irgendwann passieren müssen. Diese Geschichte wird irgendwann ein Ende haben, das weiß ich. Für jetzt gilt aber: Ich fühle mich gut. Das Ende wird kommen, wenn mein Körper mir sagt: Jetzt reicht es nicht mehr, um auf Wettbewerbsniveau mitzuhalten. Denn das ist genau das, was ich nicht möchte: Fußball spielen, obwohl ich nicht mehr mithalten kann. Es ist für mich sehr wichtig, meine Ziele erreichen zu können. Gerade auf dem Niveau eines Bundesligaprofis. Natürlich ist es nicht einfach, die Familie zurückzulassen und in jedem Training wieder alles abzurufen – das ist sogar schwierig. Aber meine Fußball-Motivation ist etwas sehr Besonderes. Meine Familie versteht das und genießt die Momente mit mir – weil ich es jeden Tag genieße.

Haben Sie keine Sorge, dass die Familie nach all Ihren Jahren als Profi sagt: Nerve uns jetzt nicht zu Hause?

Ich hoffe nicht. Es wird sicher Momente geben, wo sie mir sagen: Komm, geh jetzt mal laufen oder trainieren, sonst sitzt du hier nur im Haus. Aber da reden wir von Momenten, hoffe ich. Wie ich eben sagte: Die Zeit als Profi ist endlich, ich bin darauf vorbereitet und habe damit kein Problem, wenn es so weit ist. Was danach passiert, damit werde ich mich erst in dem Moment befassen, wenn meine Spielerzeit wirklich vorbei ist. Ich möchte keine Zeit verschwenden für solche Gedanken, so lange ich in dieser Zeit noch wichtige Dinge für Werder Bremen zu erledigen habe.

Sie scheinen das Ende verschieben zu können. Auch Karl-Heinz Rummenigge erklärte bei uns im Interview: Wer solche Tore schieße, können sogar noch mehrere Jahre weiterspielen. Stimmen Sie zu?

(lächelnd) Ich glaube ja. Ich fühle mich sehr gut. Ich habe die Idee im Kopf, noch ein Jahr zu spielen. Aber ich muss erst mit den Verantwortlichen hier im Verein reden, welche Pläne sie haben. Das erste Ziel ist aber, diese Saison bestmöglich zu beenden, hoffentlich mit der Qualifikation für die Europa League.

Wenn es wieder bis Juli dauert, bis Sie unterschreiben, kommen die Fans in Bremen nicht mehr in den Schlaf...

Das war vor einem Jahr nicht meine Entscheidung, so spät einzusteigen. Das lag an Werder Bremen. Ich war schon vorher bereit. Aber nein, Sie haben recht: Ich möchte nicht so lange warten. Ich würde es gerne innerhalb des nächsten Monats wissen.

Sie haben den Trainer angesprochen. In Ihrer Karriere arbeiteten Sie mit vielen großen Trainern. Wie schätzen Sie Florian Kohfeldt nach diesem gemeinsamen Jahr ein?

Ich hatte ihn schon erlebt, als er hier Assistent von Viktor Skripnik war. Florian übernahm damals im Training sehr viele Aufgaben und brachte seine Ideen ein. Fußballtaktische Dinge und viele Übungen. Seit er Cheftrainer ist, hat er Werder auf eine andere Ebene gehoben. Auch durch seinen sehr speziellen, offensiven Stil. Man merkt, dass er großes Potenzial hat. Er wird durch Erfahrungen reifen und, wie ich meine, ein sehr guter Trainer. Wobei: Das ist er ja schon. Aber er wird noch besser.

Sie haben viele Europacup-Abende erlebt. Was fehlt Werders Mannschaft vielleicht noch, um auf internationales Niveau zu kommen?

Es gab Situationen in dieser Saison, die sich wiederholt haben. Nehmen wir das Spiel in Düsseldorf. Vorher haben wir zwei sehr gute und schwierige Spiele gegen Bayern gemacht, aber beide leider verloren. Das ist für den Kopf und den Körper fatal. Dann kommt so ein Gegner wie Düsseldorf, der auf dem Papier nicht so schwer ist. Manchen fehlt es dann an der mentalen Vorbereitung, die ist nicht so hundertprozentig wie vor den Bayernspielen. Das sind solche kleinen Details, die besser werden müssen. Werder braucht da eine gewisse Konstanz. Wir haben in vielen Spielen gegen sehr starke Mannschaften richtig gut mitgehalten, manchmal haben wir sie sogar geschlagen – und dann kommt ein so genannter leichterer Gegner, gegen den wir es uns selber schwer machen. Das muss sich verbessern, um auf das internationale Niveau zu kommen, wo wir alle hin wollen.

Sie sind nun mehr als die Hälfte Ihres Lebens in Deutschland. Sind Sie inzwischen mehr Deutscher, oder noch mehr Peruaner?

Das ist etwas kompliziert. Ich fühle mich als Peruaner. Aber ich habe in Deutschland viele Dinge gelernt. Heute bin ich disziplinierter und ruhiger, analysiere viele Situationen und organisiere mich gut – aber ich weiß nicht, ob das an Deutschland liegt oder einfach daran, dass ich älter werde. Aber sicher ist, dass ich in Deutschland viel gelernt habe, was mir das tägliche Leben einfacher macht. Zum Beispiel Pünktlichkeit. Wenn ich mich mit Deutschen um 19 Uhr treffen will, dann weiß ich, dass die genau zu diesem Moment kommen. In Peru funktioniert das nicht, so sehr ich mich auch bemühe. Ich bin inzwisschen wohl eine gute Mischung, ein Deutsch-Peruaner.

In Peru sind die Menschen stolz auf Sie und haben Respekt, aber hier in Deutschland werden Sie richtig geliebt. Sie berühren hier die Herzen der Leute. Wie kommt das?

Das liegt daran, dass ich viel mehr Zeit hier verbringe. Das ganze Jahr, jeden Tag. In Peru war ich nur zu den Länderspielen, immer nur ein paar Tage. In Deutschland ist die Zuneigung anders, viel intensiver. Hier bin ich präsent, gebe Autogramme, mache nach dem Training Fotos mit den Leuten. Hier hat jeder Spieler Autogrammkarten, in Peru nicht. Hier gibt es öffentliches Training, dort nicht. Hier gibt es einen Tag für die Fans – das alles führt zu viel mehr Nähe. Das müsste sich in Peru verändern und ich habe oft versucht, das anzustoßen. Aber das ist kompliziert.

Wenn Peru Ihre Heimat ist, was ist Deutschland für Sie?

Schwer zu sagen. Ich denke, Deutschland ist mein Haus. Hier lebe ich, und hier werde ich auch in den nächsten Jahren leben. Das habe ich schon entschieden. Der Hauptgrund dafür sind meine Kinder. Sie sind hier aufgewachsen und sind an ein europäisches Leben gewöhnt, das ganz anders ist als in Südamerika. Meine Kinder werden hier bleiben und studieren. Es wäre ja verrückt, würde ich nach Lima ziehen und meine Kinder hier zurücklassen, nachdem ich während der Karriere so wenig Zeit mit meiner Familie verbringen konnte. Deshalb bleiben wir in Deutschland. Wir fahren zweimal im Jahr in den Ferien nach Peru, und es gefällt meinen Kindern dann dort. Wenn eines meiner Kinder mal sagt, es möchte in Peru leben, dann ergibt sich vielleicht eine neue Situation. Aber das ist etwas schwieriger, auch aus Sicherheitsgründen. Warten wir es einfach mal ab.

Als Sie mit 20 Jahren aus Lima nach Bremen kamen – hätten Sie je gedacht, was Sie in diesem fernen Deutschland alles erreichen würden?

Nein. Wirklich nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen, welche Karriere ich hier machen würde. Natürlich bin ich damals mit vielen Träumen gekommen und dem Ziel, hier im Fußball zu triumphieren, mich zu entwickeln, Titel zu gewinnen. Aber wie weit mich das bringen würde, davon hatte ich nicht die geringste Idee.

Sind Sie stolz, im deutschen Fußball Geschichte geschrieben zu haben?

Sehr sogar. Für mich ist das sehr wichtig und ich bin richtig stolz darauf, was ich hier erreicht habe.

Täuscht der Eindruck, dass Sie mit 40 Jahren eher Momente sammeln als Tore und Titel?

Der täuscht nicht. Wenn du älter wirst und viele Erfahrungen im Fußball gesammelt hast, dann merkst du erst, wie wichtig einzelne Momente oder Situationen sind. Das sind Dinge, die man mit dem Alter mehr zu schätzen weiß. Eindeutig.

War das Tor im Pokal in Dortmund so ein Moment?

Absolut. Für mich und für das Team. Gerade in der Situation in der Verlängerung. Die jüngeren Spieler sind daran gewachsen, und genau das ist ja etwas, was mich anspornt: Meine Erfahrungen einzubringen, auch vor so einem Spiel, die Jungs im Kopf vorzubereiten, mit ihnen zu reden. Auch nach dem Spiel. Ihnen zu sagen, wie wichtig Ruhe und Erholung sind für einen Profi, wie man sich konzentriert und motiviert. Solche Details sind wichtig im Fußball. Mir haben solche Tipps als junger Spieler sehr geholfen. Deshalb versuche ich, das mit den jüngeren Spielern zu teilen. Das ist wirklich etwas, das mir total Spaß macht: Den jungen Spielern mit dem zu helfen, was ich im Fußball alles erlebt habe, weil ich heute weiß, dass auch die Kleinigkeiten wichtig sind.

Jetzt müssen Sie uns mal erklären, wie das mit den Münchnern und den Bremern machen. Die Städte und ihre Menschen sind so unterschiedlich – aber Sie sind hier wie dort total beliebt.

(schmunzelnd) Das kann nur der Fußball schaffen. Er vereint die Menschen. Die Leidenschaft ist in gewisser Weise aber unterschiedlich. Bei Bayern habe ich die größten Erfolge und die größten Titel gefeiert. In Bremen haben wir jedes Mal, wenn ich hier war, auch immer wichtige Dinge erreicht. Oft mehr, als der Klub sich vorgestellt hatte. Das Ergebnis ist, dass es in beiden Städten für mich eine besondere Zuneigung gibt.

Bayern-Boss Rummenigge hat Ihnen im Mein-Werder-Interview angeboten, dort als Repräsentant zu arbeiten. Brauchen Sie nach der Karriere zwei solcher Verträge, einen in München, den anderen in Bremen?

Das kann man leider nicht machen. Das Thema habe ich mit den Bayern schon besprochen, als ich den Verein verließ. Der Klub suchte dieses Gespräch mit mir, dass Sie mich in Zukunft gerne in den Verein einbinden möchten, dass ich dort eine Arbeit bekomme. Daraus entstand die Idee, als Repräsentant zu arbeiten. Ich fand das interessant. Ich habe gesagt, dass ich mir das vorstellen kann, wir aber erst darüber reden sollten, wenn ich meine Karriere beendet habe. Damals wollte ich noch Fußball spielen, und jetzt spiele ich auch noch. Deshalb steht das Thema weiter im Raum.

Werders Sportchef Frank Baumann schlug vor, Sie zum Repräsentanten der gesamten Bundesliga zu machen.

Das ist ein schönes Kompliment von Frank, dass er das in mir sieht. Ich glaube, wenn ich meine Karriere mal beendet habe, wird es nicht an Möglichkeiten fehlen, in Deutschland eine gute Arbeit zu finden. Daran zweifle ich nicht. Es sollte natürlich mit Fußball zu tun haben, denn das ist, was ich erlebt habe und was ich kann. Aber jetzt konzentriere ich mich wieder darauf, diese Saison gut zu beenden und zu sehen, was ich in der nächsten Saison mache. Nach dem Karriereende werde ich mir die Möglichkeiten ansehen und eine Entscheidung treffen. Aber in Ruhe. Ich muss mich nicht beeilen. Jetzt stecke ich meine ganze Kraft in die Zeit bei Werder Bremen.

Wir sollten noch über etwas reden, das Felix Magath über Sie gesagt hat in seiner Zeit als Bayerntrainer. Er meinte, wenn Claudio Pizarro für seinen Beruf leben würde, könnte er der beste Stürmer der Welt werden. Was sagen Sie dazu?

Ich denke, dass es nicht richtig ist. Wenn ich nur an meinen Beruf gedacht hätte, dann hätte ich nicht leben können. Das glaube ich ganz fest. Natürlich ist die Arbeit ein großer Teil deines täglichen Lebens, aber für mich war es auch immer wichtig, ein Leben außerhalb der Arbeit zu haben. Etwas, um mal kurz aus dem Alltag zu flüchten. Ein Hobby zum Beispiel. Mit den Jahren wird man natürlich reifer und lernt, mit Situationen anders umzugehen. In meinem Beruf war ich immer sehr konzentriert und habe immer erledigt, was gemacht werden musste. Natürlich unternehme ich heute nicht mehr so viele Sachen wie früher, um Spaß zu haben. Aber ich würde nichts tauschen, was ich früher gemacht habe. Ich habe alles gut hinbekommen und bin sehr zufrieden mit dem, was ich erreicht habe. Alles ist so gekommen, wie es sein sollte. Auch heute, mit 40, bin ich voll konzentriert auf meinen Beruf. Aber manchmal muss ich ins Kino gehen oder mich mit Pferden beschäftigen, mit Dingen außerhalb des Fußballs. Das gibt mir die Energie, einen guten Job zu machen. Ich halte das für sehr wichtig.

Ihr Vater brachte eine weitere Variante für Ihr Karriere-Ende ins Spiel. Ein letztes Jahr im Trikot von Alianza Lima. Ist das sein Traum – oder auch Ihrer?

Nun, ich war schon als kleines Kind mit meinem Vater bei Alianza im Stadion, ich bin Fan durch und durch. Ich mag diesen Verein, von dort bin ich nach Europa gewechselt. Ich durfte dort als Profi spielen, wo ich schon seit frühester Kindheit Fan war. Das ist etwas Besonderes. Eine Sache, die mir noch fehlt im Fußball, ist Meister in Peru zu werden. Alianza holte so viele Titel, aber in den beiden Jahren, die ich für Alianza als Profi gespielt habe, wurden wir nicht Meister, sondern nur Zweiter. Das ist eine der Möglichkeiten, die ich noch im Kopf habe. Ich habe immer gesagt, dass es etwas sehr Spezielles für mich wäre, mit Alianza Meister zu werden, dort, wo alles anfing. Aber schauen wir mal, was passiert. Ich weiß noch nicht, wie alles weitergeht. Alianza ist eine Tür, die ich offen halte. Ich sage nicht: Ja, ich mache das. Ich schließe die Tür aber auch nicht zu. Es ist eine Möglichkeit. Aber jetzt geht es erst einmal nur um Werder Bremen.

Dies ist ein Artikel der "Mein Werder"-Redaktion des WESER-KURIER

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