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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Mein Werder

Mein Werder: „Wahnwitzig, dass es am Ende nur 1:0 steht“

20.01.2019

Werder-Stürmer und Ex-Hannoveraner Martin Harnik über…

…die Partie: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gezeigt. Unsere einzige Schwächephase hatten wir nach der Halbzeit, als wir mit der Systemumstellung bei Hannover nicht ganz so gut zurechtgekommen sind. Ich weiß nicht, wie viele Torchancen wir heute vergeben haben – das war unser einziges Manko. Ansonsten war das ein super Auftritt.“

…die Situation in Hannover: „Ich weiß, was für ein Mannschaftsgeist in den letzten Jahren bei 96 in der Kabine war und ich weiß, dass sie das über die Rückrunde tragen wird. Klar ist es aktuell schwer, aber ich bin mir sicher, dass sie die Kurve bekommen, wenn sie die Ruhe bewahren und weitermachen.“

…seine eigene Leistung: „Der Einsatz stimmt bei mir immer, jetzt müssen nur noch die Tore kommen (lacht).“

Maximilian Eggestein…

…auf die Frage, ob es ein souveräner Erfolg war: „Souverän war es am Ende auf jeden Fall nicht, wenn man die letzten Szenen sieht. Wir hätten es aber souverän gestalten können, wenn wir die Chancen genutzt hätten, die wir in der ersten und zweiten Halbzeit hatten.“

…auf die Frage, ob es eine Fortführung der Hinrunden-Probleme gewesen sei: „Wenn es eine Fortführung gewesen wäre, hätten wir noch Unentschieden gespielt. Insofern war es eine Verbesserung, aber wir dürfen das nicht so aus der Hand geben. Gerade bei der Chancenverwertung war heute noch Luft nach oben. Da müssen wir weiter dran arbeiten.“

Hannover-Zugang Nicolai Müller:

„In der ersten Halbzeit haben wir nicht den nötigen Biss gezeigt. Nach 20 Minuten hat uns Werder phasenweise überrollt. Nach der Pause waren wir besser im Spiel.“

Hannover-Keeper Michael Esser:

„Wir haben zu umständlich gespielt, zu langsam nach vorne. Die Bremer haben natürlich ein bisschen Qualität, sie haben sich die Chancen herausgespielt. Hinten raus hätten wir noch ein Tor machen können.“

Philipp Bargfrede:

„Es hat uns heute noch ein bisschen an der Cleverness gefehlt, wir haben aber gewonnen. Wir brauchen jetzt nicht alles schlechtzureden, weil es nur ein 1:0 war und wir den Sack nicht früher zugemacht haben. Aber natürlich müssen wir darüber reden, was wir besser machen müssen.“

Werder-Trainer Florian Kohfeldt…

…zum Spiel: „Ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich in der 85. Minute auf die Leinwand zur Uhr geschaut habe. Natürlich müssen wir das Spiel früher entscheiden, aber sonst haben wir Vieles richtig gemacht.“

…zum Treffer von Milot Rashica: „Das Tor hat der Junge sich verdient. Das Schönste war, dass es ein richtig dreckiges war. So muss das sein.“

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Dies ist ein Artikel der "Mein Werder"-Redaktion des WESER-KURIER

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