• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Sport Runde Sache

Einzelkritik zum Ludwigsburg-Spiel: Odiase und Clark stemmen Offensivspiel der Baskets

17.01.2022

Oldenburg Cameron Clark und Tai Odiase stachen heraus – die restlichen neun eingesetzten Spieler der EWE Baskets Oldenburg blieben bei der klaren 57:79-Niederlage gegen die Riesen Ludwigsburg blass.

Lesen Sie auch:

Oldenburg verliert klar gegen Ludwigsburg
Baskets fehlt nach Corona-Pause die Kraft

Tai Odiase

(28:37 Minuten/18 Punkte/15 Rebounds/2 Blocks) War dank seiner Athletik beinahe der einzige, der dem robusten Spiel der Ludwigsburger etwas entgegenzusetzen hatte. Wie gewohnt mit spektakulären Aktionen.

Cameron Clark

(24:47 Minuten/13 Punkte/1 Dreier/5 Rebounds): Er trug in der ersten Halbzeit das Spiel der Baskets, machte da schon 12 Zähler. Bekam in der zweiten Halbzeit weniger Spielzeit und tauchte ab.

Rickey Paulding

(24:20 Minuten/4 Punkte/3 Rebounds) Vom Kapitän war leider nicht viel zu sehen, zeigte im dritten Viertel seinen Frust nach zwei unnötigen Fehlern, die zu Ballverlusten führten.

Phil Pressey

(21:01 Minuten/3 Punkte/1 Rebound/3 Assists): Wie einige Kollegen kein Treffer aus dem Feld (bei vier Versuchen). Immerhin führten drei seiner Pässe direkt zum Korberfolg. Es stehen aber auch drei Ballverluste in seiner Statistik.

Michal Michalak

(21:00 Minuten/5 Punkte/2 Rebounds/1 Assist): Auch der Topscorer der Vorsaison vergab alle (fünf) Versuche aus dem Feld. Zwar war er mit fünf Punkten drittbester Scorer der Baskets. Wie Pressey und auch Pjanic holte er aber alle seine Zähler von der Freiwurflinie.

Sebastian Herrera

(19:20 Minuten/3 Punkte/1 Dreier/1 Rebound/2 Assists/1 Steal): War neben Clark der einzige Oldenburger, der einen Dreier traf und die Dreierquote der Baskets auf 9 Prozent (2/23) „rettete“. Warf die anderen vier Dreierversuche aber daneben.

Matt Farrell

(15:38 Minuten/1 Punkt/2 Rebounds/1 Steal): Auch der neueste Oldenburger fiel lediglich durch Wurfpech auf: 0 von 5 aus dem Feld, 1 von 2 von der Freiwurflinie.

Alen Pjanic

(14:22 Minuten/2 Punkte/8 Rebounds/1 Steal): Aktiv unter dem eigenen Brett, sicherte sechs Defensiv-Abpraller. Vorne aber ebenfalls erfolglos.

Bennet Hundt

(14:01 Minuten/2 Punkte/1 Rebound/2 Assists): Auch dem quirligen Aufbauspieler gelang wenig.

Martin Breunig

(8:57 Minuten/2 Punkte/3 Rebounds): Siehe oben. Sammelte sehr schnell drei Fouls.

Norris Agbakoko

(7:57 Minuten/4 Punkte/3 Rebounds): Dank seiner zwei Treffer (bei drei Versuchen) mit 67 Prozent die beste Trefferquote seines Teams (gesamt 27 Prozent aus dem Feld). Solides Spiel, auch wenn er seinen Gegenspieler Jonas Wohlfarth-Bottermann nicht so richtig in Schach halten konnte.

Nicht im Team

Max Heidegger und TJ Holyfield: nicht im Kader.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2032
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Weitere exklusive Plus-Artikel

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.