Dat was Sömmer un grote Hitte – äöwer dartig Graod in`n Schatten. Bi us in Dörp geew dat kien Schwemmbad, aower dichte bi’t Spritzenhuus wör ein Diek, ein mojen Platz üm afftaukeuhlen. Van Daoge was wedder väl los, nich blots dei Schaulkinner wörn an schwemmen, uck use Pastor. Sien’n Kaplaon har Hochwürden uck mitbröcht.

Dei Kinner harn väl Pläseier in’t Waoter un dön uck gern usen Pastor bit schwemmen taukieken. Hei mök so putzige Bewägungen mit siene Arms – dat segh gornich nao schwemmen ut. Aale wassen ant lachen un Koppschüddeln. Ein van dei plietschen Wichter frög den Kaplaon: „Herr Kaplaon, kann use Pastor gornich richtig schwemmen, hei is mit siene Armste so wunnerlick an spaddeln“? „Doch – doch“, säe dei Kaplaon, „use Pastor kann gaut schwemmen, dat is van üm reine Vörsichtigkeit. Hei mott heller uppassen, ein verkehrte Bewägung mit siene Hannen un dat ganze Waoter inne’n Diek is Weihwaoter“.

Mojen Dag wünschket

Hinnerk ut Bassel