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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Nichts vormachen

22.08.2018

Oldenburg Griechenland steht ab sofort finanziell wieder auf eigenen Beinen – diesen Eindruck kann man in diesen Tagen gewinnen. Tatsächlich laufen internationale Hilfsprogramme aus. Griechenland wird wieder verstärkt selbst versuchen, sich am Kapitalmarkt zu finanzieren. Man hat, so scheint’s, wieder „Luft“ dafür.

Doch machen wir uns nichts vor: Griechenland hat weiterhin riesige Probleme. Die gigantische, schwer drückende Verschuldung bleibt. Allerdings hat sich ihre Struktur geändert: Die Zinssätze sind immer weiter gesenkt worden und nun sehr niedrig. Und die Laufzeiten wurden immer weiter in die Zukunft verlängert. Das bringt enorme Entlastung. Es bedeutet aber auch, dass das eigentliche Thema nur vertagt wurde: Die Schulden-Rückzahlung, die irgendwann ansteht.

Das wird dann aber in Griechenland eine neue Generation treffen. Und wer weiß, wie dann in Europa die Gesamtlage sein wird. Aktuell sind alle froh, dass „Griechenland“ erst einmal vom Tisch ist. Man hat andere Sorgen in Europa.

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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