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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Blutgeld für den Iran

10.07.2018

Oldenburg 300 Millionen Euro in Bar will die iranische Regierung aus Deutschland nach Teheran fliegen. (Mehr lesen Sie hier) Die deutsche Finanzaufsicht soll dieses Begehr nun „prüfen“. Fragt sich, was es da zu prüfen gibt? Im Grunde ist die Sache eindeutig, und sie stinkt zum Himmel.

Wenn es nämlich stimmen würde, dass die Iraner aus Angst vor neuen US-Sanktionen gegen ihre Auslandskonten handeln, könnten sie ihr Guthaben auch elektronisch in Sicherheit bringen. Das wäre dann allerdings nachverfolgbar. Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Der Iran braucht nämlich jede Menge harte Währung in Bar, um seine außenpolitischen Abenteuer in Syrien, im Jemen und Libanon sowie im Irak zu finanzieren. In Kriegs- und Krisengebieten gilt nämlich schon immer: Nur Bares – am besten in kleinen Scheinen – ist Wahres.

Die Bundesregierung muss deshalb diesen Transfer unterbinden. Ansonsten leistet sie einen unverzeihlichen Beitrag zur Destabilisierung des Vorderen Orients

Dr. Alexander Will Leiter Newsdesk / Politikredaktion
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