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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Deutschland ist US-Regierung nicht wichtig

08.05.2019

Oldenburg Die Beziehungen zwischen den USA und der Bundesregierung in Berlin waren eigentlich schon massiv gestört, als Donald Trump noch gar nicht im Amt war. Im August 2016, als Frank-Walter Steinmeier noch das Amt des Außenministers innehatte, bezeichnete der SPD-Politiker den Anwärter aufs Weiße Haus als „Hassprediger“. Das saß und wirkt bis heute nach.

Der US-Präsident hat sich Deutschland mittlerweile als das Land ausgesucht, das er am liebsten öffentlich kritisiert. Der deutsche Handelsüberschuss, die aus US-Sicht zu geringen deutschen Beiträge für den Nato-Etat oder die Gas-Pipeline Nord Stream 2 – all diese Dinge sind Washington ein Dorn im Auge.

Zwar mag jetzt die kurzfristige Absage des Berlin-Besuchs von US-Außenminister Mike Pompeo triftige Gründe haben. Das Ganze heißt dennoch ins Politische übersetzt: Ihr seid uns nicht wichtig genug. Weiterer Beweis für diese These: Deutschland stand auf der Pompeo-Besuchsliste auf Platz 39. Das sagt alles.

Hermann Gröblinghoff Newsdeskmanager / Politikredaktion
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