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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Der Umstieg auf E-Mobilität klappt nur gemeinsam

25.06.2019

Oldenburg Die Autoindustrie befindet sich zurzeit in ihrem wohl größten Umbruch. Meist sind in diesem Zusammenhang negative Schlagzeilen zu lesen. In puncto E-Mobilität sei Deutschland abgehängt, die Absätze der Autohersteller brechen ein und zu guter Letzt ist da noch der Diesel-Skandal. Um über die Zukunft der für Deutschland so wichtigen Branche zu sprechen, wurde daher der Autogipfel im Kanzleramt anberaumt.

Bereits im Vorfeld war Kritik zu hören – doch letztlich sollte trotz der Differenzen zwischen allen Parteien nicht vergessen werden, dass es ein gemeinsames Ziel gibt: den Umstieg auf Elektromobilität – sei es nun mithilfe von Akkus oder der Brennstoffzelle – und die Reduzierung klimaschädlicher Abgase. Hier hilft es überhaupt nicht, sich gegenseitig zu beschuldigen, sondern es zählen nur gemeinsame Ansätze. Kritik muss erlaubt sein, aber sachlich, sodass etwas Positives daraus entstehen kann.

Gefragt sind jetzt Innovationen seitens der Autoindustrie – und die hat bereits bewiesen, dass sie viele kluge Köpfe hat, die gute Elektroautos bauen können – es fehlt allerdings noch an erschwinglichen Modellen für die breite Masse. Die Politik kommt beim Ausbau der Infrastruktur ins Spiel – von sauberer Stromproduktion bis zum Ladesäulennetz. Außerdem muss sie finanzielle Anreize schaffen, um auf ein E-Auto umzusteigen. Denn das werden nur die wenigsten aus reiner Überzeugung tun – es muss einen Mehrwert geben. Die Verlängerung der E-Auto-Prämie bis 2020 ist nur ein Anfang.

Was die Beliebtheit von Elektroautos jedoch nicht steigern dürfte, ist eine CO2-Steuer. Es wäre falsch, diejenigen zu bestrafen, die sich noch kein Elektroauto leisten können und auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Vielmehr sollte angestrebt werden, E-Autos so gut zu machen, dass sie alternativlos sind. Das hilft mehr als jedes Verbot.

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Sabrina Wendt Redakteurin / Wirtschaftsredaktion
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