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Einigung: Gorch Fock kann am Freitag aufs Wasser
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Aktualisiert vor 9 Minuten.

Streit Zwischen Bund Und Bredo-Werft
Einigung: Gorch Fock kann am Freitag aufs Wasser

NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Die Mischung macht’s

08.05.2019

Oldenburg Zum ersten Mal haben die Deutschen im Einzelhandel mehr Geld per Giro- und Kreditkarte ausgegeben als in bar. Und das, obwohl wir hierzulande als die Bargeldnation schlechthin gelten. Ist das also der Wendepunkt hin zu einer bargeldlosen Zukunft, wie es gern prophezeit wird?

Mitnichten. Denn es sind hauptsächlich größere Geldbeträge, die per Giro- oder Kreditkarte gezahlt werden – und die trägt kaum jemand gern im Portemonnaie mit sich rum. Auch die Münzansammlungen nach einem Besuch im Supermarkt sparen sich viele lieber. Bargeld ist bei kleineren Summen aber nach wie vor die erste Wahl – in vielen Cafés geht es auch gar nicht ohne.

Es ist erfreulich, dass in Deutschland endlich kontaktloses Bezahlen möglich ist. Dass das nichts per se Schlechtes ist, zeigt ein Blick in die Niederlande. Dort funktioniert das System bereits großflächig und trägt zum Komfort bei. Und wer möchte, kann meist auch noch in bar zahlen.

Wichtig ist allerdings, dass dem Kunden jederzeit die Wahl gelassen wird, wie er bezahlt. Denn Bargeld ist das Nonplusultra, wenn es um Privatsphäre und den Lerneffekt beim Umgang mit Geld geht. Das sollte auch so bleiben.

Sabrina Wendt Redakteurin / Wirtschaftsredaktion
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