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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Ernst nehmen

05.02.2019

Oldenburg Kinder können ja so lieb und süß sein. Sie können aber auch richtig fies werden – insbesondere untereinander. Werden sie gegenüber Erwachsenen allzu aufmüpfig und unverschämt, so können wir den „Frechdachsen“ ihre Grenzen aufzeigen. Bis hierhin und nicht weiter – basta. Wenn Kinder aber anfangen, sich gegenseitig fertigzumachen, sich ein Mobbing-Opfer ausgeguckt haben und dieses immer wieder angehen und niedermachen, dann sind die betroffenen Mitschüler oftmals nicht in der Lage, sich zu wehren. Das kann fatale Folgen haben, wie das jüngste Beispiel einer elfjährigen Schülerin aus Berlin zeigt, die sich offenbar das Leben genommen hat – zumindest stehen Mobbingvorwürfe als möglicher Hintergrund im Raum.

In erster Linie ist es die Aufgabe von Eltern, ihre Kinder so zu erziehen, dass sie sich sozial verhalten und die Gefühle anderer nicht mit Füßen treten. Genauso ist es aber auch an Erziehern und Lehrern, Mobbingtendenzen frühzeitig zu erkennen, ernst zu nehmen und umgehend zu unterbinden – und zwar ohne Toleranz und falsche Rücksichtnahme.

Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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