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NWZonline.de Nachrichten Politik Meinung

Besorgnis bleibt

25.07.2018

Oldenburg Die medizinischen Möglichkeiten zur Prävention und Behandlung von HIV haben sich in den vergangenen Jahren gravierend verbessert. Für Menschen in Ländern mit guter medizinischer Versorgung ist eine Infektion mit dem Virus längst nicht mehr so folgenschwer wie noch vor fünfzehn Jahren. Für diesen wissenschaftlichen Fortschritt gilt es zunächst einmal dankbar zu sein. Es gibt aber weiter viel Grund zur Besorgnis, denn die medizinischen Errungenschaften kommen längst noch nicht überall auf der Welt an.

Kritisch sei die Lage vor allem in Osteuropa und Zentralasien, betonen Experten bei der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam. Die Zunahme bei Neu-Infektionen sei alarmierend. Was daran erschreckend und empörend zugleich ist: Die größten Barrieren bei der erfolgreichen Bekämpfung der Epidemie sind ideologisch, politisch und gesellschaftlich bedingt. Solange Homosexuelle, Prostituierte und Drogenabhängige Angst vor Diskriminierung und Verfolgung haben müssen, werden sie Tests und Hilfsangebote scheuen. Der Weg raus aus der Stigmatisierung ist steinig, umso wichtiger, dass sich Prominente wie der britische Prinz Harry und Sänger Sir Elton John engagieren

Irmela Herold Redakteurin / Online-Redaktion
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