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Gutachten einholen Gebrauchtes E-Auto kaufen: Bremsen und Batterie checken

Auf Akku und Bremsen geprüft: Beim Kauf eines gebrauchten E-Autos sollte man das Geld für ein Gebrauchtwagengutachten investieren, um mögliche Probleme früh zu erkennen.

Auf Akku und Bremsen geprüft: Beim Kauf eines gebrauchten E-Autos sollte man das Geld für ein Gebrauchtwagengutachten investieren, um mögliche Probleme früh zu erkennen.

Marijan Murat/dpa/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Wer ein gebrauchtes Elektroauto kauft, sollte besonders die Antriebsbatterie und die Bremsen im Blick haben. Dazu rät der Auto Club Europa (ACE). Der Club empfiehlt grundsätzlich ein Gebrauchtwagengutachten von einer Prüforganisation wie Tüv, Dekra oder GTÜ. Kostenpunkt: rund 100 Euro.

Wer kümmert sich darum und wer zahlt? Das sollten potenzielle Käufer mit dem Verkäufer aushandeln. Neben den Bremsen werden bei einem solchen Test auch noch andere Punkte geprüft und dokumentiert.

Wichtige Frage: Ist die Batterie gesund? 

Die Batterie ist das teuerste und empfindlichste Bauteil eines Elektroautos. Falls sie nicht bereits im Gutachten geprüft wird, sollten Kaufwillige gesondert ein Zertifikat über die Batteriegesundheit (State of Health) fordern.

Ein State of Health von 75 Prozent bedeutet zum Beispiel, dass nur noch drei Viertel der ursprünglichen Batteriekapazität vorhanden sind - entsprechend verringert sich die Reichweite.

Bei Elektroautos vor 2021 können noch weitere Kosten dazukommen: Bei vielen wurde nämlich damals die Batterie nicht gekauft, sondern lediglich beim Hersteller gemietet. Wer solch einen Gebrauchten kauft, muss entweder den Mietvertrag übernehmen oder beim Hersteller den Akku zum Restwert ablösen.

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