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NWZonline.de Sport Motorsport

Motorsport: Das sind die Neuheiten der DTM

02.05.2019

Berlin Die DTM fährt zum Start ihrer 20. Saison seit der Neugründung einer ungewissen Zukunft entgegen. Nach dem Ausstieg des langjährigen Herstellers Mercedes konnte die traditionsreiche Rennserie das Aus abwenden, weil Aston Martin sich als dritter Hersteller zu Audi und BMW im Deutschen Tourenwagen Masters hinzugesellte. „Ich bin sehr froh über den Einstieg von Aston Martin. Ohne sie wäre es schwierig geworden, die Serie aufrecht zu erhalten. Das kommende Jahr ist deshalb sehr wichtig, die Weichen zu stellen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass vor den Auftaktrennen an diesem Wochenende in Hockenheim.

Dank einiger Weichenstellungen fühlt sich der Patient DTM auf Rehabilitationskurs. Vor allem der Wechsel auf den neuen Einheitsmotor stärkt die Hoffnung auf ein Überleben der Rennserie. Er soll Kosten senken und den Wettbewerb verschärfen. „Diese Saison prägen die seit langer Zeit größten Neuerungen. Uns erwartet ein Stück weit eine Zäsur, weil die DTM sich mit Aston Martin internationaler aufstellt sowie der neue Vierzylinder-Turbo noch mehr Leistung erzeugt. Ein klasse neues Paket“, urteilte der BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt.

Der Einstieg des britischen Herstellers mit dem Team R-Motorsport soll der Serie nicht nur die kurzfristige Rettung sichern, sondern auch das angepeilte internationale Flair verleihen. „Das Konzept, mehr und mehr zu einer europäischen Serie zu werden, geht auf“, behauptete Marquardt. Er verweist auch auf die zwei neuen Rennen in Assen (Niederlande) und Zolder (Belgien). Hinzu kommen die Rennen im britischen Brands Hatch sowie Misano (Italien). „Die DTM ist keine deutsche Meisterschaft, sondern international sehr gut aufgestellt“, meinte der BMW-Motorsportdirektor.

Zunächst aber muss die DTM nach dem Umbruch mit neun spannenden Renn-Wochenenden beweisen, dass sie kein Auslaufmodell ist. „Ich hoffe, dass es eng wird“, sagte DTM-Chef Gerhard Berger. Der frühere Formel-1-Pilot aus Österreich müht sich seit zwei Jahren, die Rennserie im rauen Wettbewerb neu zu positionieren. TV-Partner ist weiterhin Sat 1, der auch an diesem Samstag und Sonntag (jeweils 13.30 Uhr) die Rennen live überträgt.

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