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NWZonline.de Sport Motorsport

MOTORSPORT: Jean Todt plant nur wenige Änderungen

26.10.2009

HAMBURG /NEUSS Der neue Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA, Jean Todt, plant lediglich behutsame Änderungen gegenüber der Ära seines Vorgängers Max Mosley und trifft damit ganz den Geschmack des Formel-1-Promoters Bernie Ecclestone. „Soweit es die Formel 1 betrifft, ist Todt der richtige Mann für den Job. Er kennt unsere Probleme und ich bin sicher, dass er sich da nicht einmischen wird“, sagte der 78-jährige Brite.

Todt selbst machte klar, dass es weitreichende Reformen der FIA, wie sie sein Gegenkandidat Ari Vatanen gefordert hatte, mit ihm nicht geben werde. „Ich widerspreche den Leuten, die ständig sagen, dass sich alles ändern müsse. Während meiner Wahlkampagne habe ich von konstruktiven Änderungen gesprochen“, sagte der 63-Jährige. „Wir blicken einer neuen kritischen Ära für die Automobilhersteller, die Umwelt und die globale Erwärmung entgegen. All das hat für den Motorsport starke Auswirkungen“, sagte er, ohne allerdings schon Konzepte vorzulegen.

Todt will Beauftragte für alle Weltmeisterschaften installieren, die die FIA organisiert. Um die Formel 1 wird er sich nicht vorrangig selbst kümmern, sondern will sie vom Briten Alan Donnelly als eine Art Sonderbeauftragten verwalten lassen.

Kaum war die Personalie an der FIA-Spitze geklärt, entfachte der neue Regent mit einer Aussage über Michael Schumacher wilde Spekulationen. „Er ist wie ein Sohn für mich. Es gab immer einen Platz an meiner Seite und es wird ihn immer geben“, hatte Todt, den eine enge Freundschaft mit Schumacher verbindet, nach seiner Wahl gesagt. Allerdings wurde der Berater-Vertrag von Schumacher mit

Ferrari erst jüngst bis 2012 verlängert.

Derweil geht BrawnGP- Teamchef Ross Brawn fest von einer Vertragsverlängerung mit Formel-1-Weltmeister Jenson Button aus. „Du bist nie 100 Prozent sicher, aber ich würde sagen zu 99 Prozent“, erklärte der Brite am Sonntag. Laut Daily Mail soll Button einen neuen Vertrag mit einem Jahresgehalt von acht Millionen Euro angeboten bekommen haben.

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