London - Die Formel-1-Teams wollen wegen der Corona-Pandemie die bereits beschlossene Ausgabengrenze offenbar weiter senken. Strittig sei unter den Rennställen aber die Höhe der Reduzierung, sagte McLaren-Geschäftsführer Zak Brown der BBC. „Alle sind für 150 Millionen Dollar, und eine große Mehrheit – einschließlich eines der Top-Teams – ist bereit, noch deutlich unter 150 Millionen Dollar zu gehen“, sagte der US-Amerikaner.
Das Budgetlimit soll von der kommenden Saison an greifen und für mehr Wettbewerb sorgen. Bislang waren 175 Millionen US-Dollar (161 Millionen Euro) als jährliches Kostenlimit für jedes Team vereinbart.
