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NWZonline.de Sport Motorsport

Schumacher steht im Regen

28.07.2012

BUDAPEST Formel-1-Pilot Sebastian Vettel ließ am Eröffnungstag der Olympischen Spiele in London auch in Budapest beim Auftakt des Großen Preises von Ungarn das Motto „Dabeisein ist alles“ walten, bei Michael Schumacher reichte es zum Schluss nicht mal dafür. Der einst als Regen-Gott gelobte Rekordweltmeister kam gut 30 Minuten vor Ende des zweiten Trainings am Freitag auf nasser Strecke vom Kurs ab und landete in den Reifenstapeln. „Ich denke nicht, dass es Aquaplaning war“, meinte Schumacher: „Ich konnte das Auto einfach nicht stoppen.“

Nach Platz sechs im ersten Training tauchte er am Nachmittag als Zehnter auf. Erst vor einer Woche auf dem Hockenheimring hatte Schumacher im Nassen seinen Mercedes nach einer Unachtsamkeit geschrottet. „Du musst es abhaken und vergessen“, sagte der 43-Jährige nach seinem neuerlichen Unfall.

Für Vettel verlief das Warm- und Einfahren für den letzten Saisonlauf an diesem Sonntag (14 Uhr/RTL) vor der vierwöchigen Sommerpause nach dem Motto: „Dabeisein ist alles“. Vettel: „Es gibt noch einiges zu tun.“

In der ersten Einheit musste sich der Titelverteidiger in seinem Red Bull mit Rang 15 begnügen. Der Rückstand auf die Bestzeit: 1,787 Sekunden. Im zweiten Durchgang, bei dem eine gute halbe Stunde vor Schluss ein heftiger Regenschauer niederprasselte, kam Vettel auf Platz acht. Diesmal trennten ihn 0,829 Sekunden vom Schnellsten.

Und der hieß jeweils Lewis Hamilton. Der Brite benötigte zunächst für seine beste Runde auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring im McLaren 1:22,821 Minuten. Am Nachmittag war der Weltmeister von 2008 noch schneller (1:21,995).

Die zweitschnellste Runde gelang Kimi Räikkönen. Der finnische Lotus-Pilot lag 0,185 Sekunden hinter Hamilton. Der Ranglisten-Erste Fernando Alonso wurde im Training Fünfter. Für die beste deutsche Platzierung sorgte Nico Rosberg. Der Wiesbadener wurde im ersten Durchgang in seinem Mercedes Vierter. Am Nachmittag reihte sich Rosberg aber auf Rang elf und damit hinter Schumacher ein.

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