STUTTGART - Zwischen dem Formel-1-Rennstall Ferrari und Berater Michael Schumacher gibt es in Sachen Vertragsverlängerung noch keine Signale. „Ich gehe davon aus, dass wir das nach dem Sommer besprechen werden, was sinnvoll ist und was nicht“, sagte Schumacher, dessen Kontrakt bis Ende des Jahres läuft. Der siebenmalige Weltmeister arbeitet seit Ende 2006 für Ferrari. An den Posten als Teamchef denke er derzeit nicht: „Das ist ganz klar nicht mein
Ding.“
Unterdessen kommt McLaren-Mercedes nicht zur Ruhe. Daimler-Betriebsratschef Helmut Lense hat das Formel-1-Engagement des Autobauers infrage gestellt. „Die Formel 1 hat keine Akzeptanz in der Belegschaft. Das muss man zur Kenntnis nehmen.“
