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Musik Berliner Philharmoniker starten Kulturmagazin

dpa

BERLIN - Die Berliner Philharmoniker gehen mit einer eigenen Kulturzeitschrift an die Kioske. „128 – das Magazin der Berliner Philharmoniker“ – unter diesem Namen wird das Orchester viermal im Jahr über seine Konzerte, Reisen und Musiker, aber auch über weitere Themen aus der Kultur berichten. „Das wird unsere neue Visitenkarte“, erklärte Intendant Martin Hoffman. Das erste Heft erscheint Ende Februar in einer Auflage von 50 000 Exemplaren, zwei Drittel davon auf Deutsch, ein Drittel auf Englisch, der Heftpreis liegt bei sieben Euro.

„Hier lernt der Leser die 128 Musiker und ihren Chefdirigenten Sir Simon Rattle sowie unsere Gäste in der Philharmonie näher kennen“, sagte Hoffman. Das Projekt zählt zu den Initiativen des Orchesters, die „Marke“ Berliner Philharmoniker in die Welt zu tragen, sagte Verleger Thomas Lardon. Dazu zählen neben Filmprojekten auch die Internet-Plattform „Digital Concert Hall“, über die Konzerte aus der Berliner Philharmonie ins Netz gestellt werden, sowie die Live-Übertragung von Konzerten in den Kinos.

Die Zeitschrift ersetzt das bisherige Programm-Magazin der Philharmoniker. Für die erste Ausgabe sind unter anderem ein Interview mit der Sängerin Cecilia Bartoli sowie ein Artikel über Geigen als Geldanlage geplant. Als Kolumnist wird der Literaturwissenschaftler Dirk von Petersdorff für das neue Blatt schreiben.

Die Konzertübertragungen der Berliner Philharmoniker in der Digital Concert Hall können Klassikfans nicht allein im Internet, sondern auch am Fernseher mitverfolgen. Dank einer App, die das Orchester mit dem Elektronikhersteller Samsung entwickelt hat. Die Voraussetzung: Man besitzt ein internetfähiges Fernsehgerät des südkoreanischen Unternehmens, einen sogenannten Smart-TV.

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http://www.berliner-philharmoniker.de

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