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Bis 2026 sollen mehr als 20.000 fortschrittliche Grafikprozessoren in Großbritannien eingesetzt werden, die für maschinelles Lernen und die Entwicklung von KI-Modellen verwendet werden. Das kostet Microsoft Milliarden.
Die Wettbewerbshüter in Großbritannien geben ihr Okay: Microsoft darf den Videospiele-Riesen Activision Blizzard übernehmen. Wie steht es um die Cloud-Gaming-Rechte?
Viele Hürden sind für die geplante Milliarden-Übernahme genommen. Doch die britischen Wettbewerbshüter sind noch nicht überzeugt. Nun macht Microsoft ein weiteres Zugeständnis.
Seit Jahren geht es mit der Overwatch League abwärts: Publikum und Sponsoren verabschieden sich, sogar ein Team hat die Liga verlassen. Wie und ob es 2024 weitergeht, soll nun eine Abstimmung regeln.
Zähes Ringen um die Pläne von Microsoft. Die britische Wettbewerbsaufsicht sträubt sich, ihr «Ja» zu geben für die Übernahme von Activision Blizzard. Doch nun gibt es zeitlich noch etwas Luft.
Microsoft will mit dem Kauf von Activision Blizzard Videospiele wie «Call of Duty» unter sein Dach holen. Bisher legten Wettbewerbshüter dem Mega-Deal einige Steine in den Weg. Und der Streit geht weiter.
Der Software-Riese Microsoft wollte die Videospiele-Firma Activision Blizzard für rund 70 Milliarden Dollar schlucken. Doch ein US-Richter hat den Deal vorerst gestoppt.
Es wäre die wohl größte Übernahme in der Gaming-Branche - und ist durchaus umstritten. Die amerikanische Handelsaufsicht will die Pläne von Microsoft nun mit einer einstweiligen Verfügung stoppen.
Beim Mega-Deal um die Videospiele-Firma haben Wettbewerbshüter in Brüssel und London gegenteilige Ansichten. Die EU-Kommission sieht ihre Bendenken ausgeräumt, die britischen Kartellwächter nicht.
Mehr als zwei Jahre nach der Markteinführung ist Sonys Playstation 5 nun ohne Engpässe verfügbar. Die Verkäufe ziehen an. Doch das Geschäft mit Spieletiteln und Online-Diensten kommt nicht hinterher.
Microsoft versucht schon lange, den Spielekonzern Activision Blizzard mit Hits wie «Call of Duty» zu kaufen. Nach US-Aufsehern legen nun auch britische Kartellwächter dem Deal Steine in den Weg.
US-Wettbewerbshüter wollen Microsofts bislang größte Übernahme blockieren. Der rund 69 Milliarden Dollar teure Kauf des Videospielherstellers Activision Blizzard gerät damit in Gefahr.
Ein «Festival der Games» soll es werden: In Köln hat die Spielemesse Gamescom begonnen. In der deutschen Spielebranche herrscht «Gründerstimmung», sagt der zuständige Verband - und fordert dauerhafte Unterstützung von der Politik.
Mit «Diablo Immortal» schafft es die Hack-and-Slash-Reihe erstmals auf mobile Geräte. Zwar macht das Spiel einiges gut, künstliche Grenzen und In-App-Käufe verderben aber eine Menge Spaß.
Es ist Trailersaison: Im Juni machen gewöhnlich Dutzende Game-Studios ihre Ankündigungen zur E3. Weil die ausfällt, springt das Summer Game Fest ein - und lässt sich nicht lumpen.
In einem Milliarden-Deal hatte Microsoft die Spielefirma Activision Blizzard übernommen. Daraufhin befürchteten viele, dass die Spiele nur noch auf der hauseigenen Xbox-Plattform nutzbar sein würden. Microsoft bezieht nun Stellung.
Die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft muss zwar noch von den Wettbewerbshütern genehmigt werden. Sorgen, dass beliebte Spiele der Firma bald nur noch auf der Xbox erhältlich sein könnten, kamen dennoch bereits auf. ...
Microsoft brachte im vergangenen Quartal ein neues Windows heraus - doch Anleger achten bei den Zahlen vor allem auf das Cloud-Geschäft. Die Aktie geht kurzerhand auf Achterbahnfahrt.
Microsoft will sein Xbox-Geschäft aufwerten. Der Konzern holt sich mit dem fast 70 Milliarden Dollar schweren Kauf von Activision Blizzard aber auch eine Kontroverse um den Vorwurf von sexueller Belästigung ins Haus.