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Immer wieder kommt es in Uganda zu blutigen Anschlägen von Islamisten und kongolesischen Milizen im Grenzgebiet der beiden ostafrikanischen Länder. Nun haben Rebellen offenbar mehr als 40 Schüler getötet.
Seit Jahren kommt es in Uganda immer wieder zu blutigen Anschlägen von Islamisten und kongolesischen Milizen im Grenzgebiet der beiden ostafrikanischen Länder. Nun soll eine Gruppe mehr als 40 Schüler getötet haben.
Die Demokratische Republik Kongo leidet unter einer humanitären Krise. Die Ernährungslage ist kritisch, die Sicherheit ist bedroht und die Frauen und Mädchen sind besonders gefährdet.
Nicht nur in Syrien und im Irak, auch in vielen afrikanischen Ländern verbreiten Anhänger des Islamischen Staats Angst und Schrecken. Immer wieder verüben sie Anschläge mit vielen Toten.
Die mit dem IS verbundene Rebellengruppe ADF tötet im Kongo immer wieder Menschen. Sie soll auch für einen Anschlag an Weihnachten verantwortlich sein.
Drei Selbstmordattentäter der Terrormiliz IS zündeten gestern in der Innenstadt der Hauptstadt Kampala Sprengsätze. Nach dem Anschlag klettert die Zahl der Toten weiter an.
In der Nähe des Parlamentsgebäudes in der Haupstadt Ugandas zünden Attentäter mehrere Sprengsätze. Es gibt Tote und Verletzte.