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Der 30-jährige Angeklagte im Prozess um den tödlichen Bootsunfall von Barßel war in Emden zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nun hat sein Rechtsanwalt Berufung eingelegt.
Das Urteil im Prozess um den tödlichen Bootsunfall in Barßel lautet ein Jahr auf Bewährung für den Angeklagten. Die Verteidigung kann noch in Berufung gehen.
Barßeler Bootsunfallfahrer zu Freiheitsstrafe verurteilt - doch sein Verteidiger Nollmann will mit ihm in die Berufung. „Das Urteil ist total falsch.“
Heute soll das Urteil im Prozess um einen tödlichen Bootsunfall in Barßel fallen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Bewährungs- und Geldstrafe für den Angeklagten.
An fünf Prozesstagen verhandelt das Amtsgericht Emden über den Fall des tödlichen Bootsunglücks bei Barßel. Der Angeklagte muss sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung verantworten.
Die juristische Aufarbeitung des Bootsunfalls bei Barßel im August 2016 geht ins fünfte Jahr. Durch die steigenden Corona-Zahlen wird eine Verhandlung in Emden praktisch unmöglich.
Geht die gerichtliche Aufarbeitung des Bootsunfalls in Barßel sogar ins fünfte Jahr? Noch können Nebenklägervertreter Rechtsmittel einlegen. Ein Prozesstermin kann somit frühestens im November stattfinden.
Der Bootsunfall bei Barßel, bei dem vor vier Jahren zwei Menschen starben, geht juristisch in die nächste Runde. Mit dem neuen Gutachten zum Unglück sind zwei Nebenklägervertreter nicht einverstanden.
Zwei 20-Jährige sind angeklagt, einen 27-jährigen Emder auf einer Feier im Dezember 2019 so stark verprügelt zu haben, dass er an den Folgen starb. Einer der Angeklagten hatte sich offenbar respektlos behandelt gefühlt.
Bei dem tragischen Bootsunglück in einer Sommernacht 2016 starben zwei junge Menschen. Ein erstes Gutachten zum Unfall genügte den Ansprüchen nicht. Nun könnte mit dem neuen die wohl wichtigste Frage geklärt werden.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird auch der Betrieb in den Gerichten deutlich eingeschränkt. Es werden nur noch ganz eilige Sachen ohne großen Publikumsverkehr erledigt.
Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen. Es kursierten schockierende Sprachnachrichten.
Während das Amtsgericht Emden einen 23-Jährigen im Februar freigesprochen hatte, verurteilte das Landgericht Aurich den Mann zu einer dreieinhalb Jahre andauernden Freiheitsstrafe. Er hatte einen 29-Jährigen mit einer Machete schwer ...
Der Prozess um das tödliche Bootsunglück war am Montag geplatzt und muss nun komplett neu stattfinden. Nun ergeben sich neue Schwierigkeiten.
Der Bootsunfall von Barßel beschäftigt die Justiz wohl noch im Jahr 2020. Der Prozess war geplatzt und muss nun komplett neu stattfinden. Warum dauert das Verfahren so lange? Fragen und Antworten.
Zwei Sportboote waren während des Hafenfests 2016 in der Gemeinde im Landkreis Cloppenburg zusammengestoßen. Dabei starben zwei Menschen. Lange war nicht klar, welches Gericht für die Verhandlung zuständig ist.
Im Sommer könnte der Bootsunfall bei Barßel aus dem Jahr 2016 endlich verhandelt werden. Die Staatsanwaltschaft prüft die Akten.
Welches Gericht ist zuständig? Das jahrelange Gerangel um die juristische Aufarbeitung des Barßeler Bootsunglücks ist nun beendet, das BGH hat den Verhandlungsort bekannt gegeben.