• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de

ANALYTICA

Anhörung in London
Ex-Managerin von Cambridge Analytica: Mehr Nutzer betroffen

Ex-Managerin von Cambridge Analytica: Mehr Nutzer betroffen

London (dpa) - Von dem Datenskandal um Cambridge Analytica dürften nach Einschätzung einer ehemaligen Mitarbeiterin ...

Einladung
EU-Parlament geschlossen für Zuckerberg-Anhörung

EU-Parlament geschlossen für Zuckerberg-Anhörung

Brüssel (dpa) - Das Europaparlament hat sich im aktuellen Facebook-Datenskandal geschlossen dafür ausgesprochen, ...

Washington

Facebook-Datenskandal
Ahnungslose Senatoren blamieren sich bei Anhörung

Ahnungslose Senatoren blamieren sich bei Anhörung

Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist glimpflich durch eine erste Marathon-Anhörung im US-Senat zum aktuellen Datenskandal ...

Kommentar

Facebook gegen Bezahlung
Umsonst
von Christian Schwarz

Eines vorweg: Facebooks Datenschutz-Problem löst Mark Zuckerbergs beiläufige Andeutung auf eine nutzerfinanzierte ...

Oldenburg

Nwz-Kommentar Zu Facebook
Dieses Vorhaben ist umsonst

Dieses Vorhaben ist umsonst

Facebook-Chef Mark Zuckerberg deutet eine kostenpflichtige Alternative seines Netzwerks an. Doch mit Datenschutz hat das gar nichts zu tun, findet NWZ-Redakteur Christian Schwarz.

Zuckerberg vor US-Kongress
Facebook-Chef muss bei Kreuzverhör nicht schwitzen

Facebook-Chef muss bei Kreuzverhör nicht schwitzen

Mark Zuckerberg musste bei der Anhörung im US-Senat zum Datenskandal um Cambridge Analytica kaum Federn lassen. Die Angriffslust vieler Senatoren wurde von mangelnder Sachkenntnis gebremst. Und dem Facebook-Chef blieb viel Raum für Ausweichmanöver.

Anhörung im US-Senat
Auch Zuckerbergs Daten gingen an Cambridge Analytica

Auch Zuckerbergs Daten gingen an Cambridge Analytica

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kam glimpflich durch die mit Spannung erwarteten Anhörungen im US-Kongress. Dabei kam unter anderem heraus, dass auch seine persönlichen Daten an Cambridge Analytica gingen - und Facebook eine Bezahl-Version ohne Werbung nicht ausschließt.

Menlo Park/Washington

Datensicherheit
US-Kongress befragt Facebook-Gründer

Von dem Skandal könnten die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern weltweit betroffen sein. Darunter Daten von potenziell 70 Millionen Amerikaner.

Skandal um Cambridge Analytica
Facebook will Betroffene über Datenweitergabe informieren

Facebook will Betroffene über Datenweitergabe informieren

Nutzer von Facebook werden am Montag (9. April) gespannt auf den Newsfeed schauen. Denn dort sollen sie über die mögliche Weitergabe ihrer Daten aufgeklärt werden.

Menlo Park/Berlin

Datenschutz
Facebook-Skandal weitet sich aus

Facebook-Skandal weitet sich aus

Reue wird dem sozialen Netzwerk wenig nützen. Sowohl die Europäische Union als auch die Einzelstaaten wetzen bereits die Messer.

Facebook-Skandal
Deutsche Internetnutzer haben Angst vor Datenmissbrauch

Deutsche Internetnutzer haben Angst vor Datenmissbrauch

Das Vertrauen in das soziale Netzwerk ist laut einer Umfrage mittlerweile gering. Nur zehn Prozent der befragten Facebook-Nutzer haben noch großes Vertrauen, dass das Unternehmen mit persönlichen Daten verantwortungsvoll umgeht.

Bewusst handeln statt löschen
Wie Nutzer ihr Facebook-Profil abschotten

Wie Nutzer ihr Facebook-Profil abschotten

Der Datenskandal bei Facebook hat viele Nutzer aufgeschreckt. Doch statt mit Aktionismus sollten sie eher mit Bedacht reagieren und ihr Profil absichern. Dazu bietet das Netzwerk einige Möglichkeiten - die jedoch längst nicht jeder Nutzer kennt.

Wegen EU-Verordnung
Facebook aktualisiert Datenschutz-Bedingungen

Facebook aktualisiert Datenschutz-Bedingungen

Die Pflicht zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung lässt Facebook handeln: Das Online-Netzwerk hat seine Nutzungsbedingungen erneuert. Diese sollen für mehr Klarheit sorgen.

310.000 Fälle in Deutschland
Von 50 auf 87 Millionen: Neue Dimension im Facebook-Skandal

Von 50 auf 87 Millionen: Neue Dimension im Facebook-Skandal

Bis zu 87 Millionen Nutzer weltweit, mehrere Hunderttausend davon in Deutschland - die Datenaffäre bei Facebook nimmt gigantische Ausmaße an. Der Konzern gibt sich reuig und verspricht besseren Datenschutz. Doch vielen reicht das nicht aus.

Zuckerberg äußert sich
Probleme bei Facebook: Lösung wird Jahre dauern

Probleme bei Facebook: Lösung wird Jahre dauern

Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet nach dem Datenskandal nicht mit einer schnellen Lösung der Probleme: "Wir werden uns aus diesem Loch herausgraben, aber es wird einige Jahre dauern", sagt er. Zugleich reagiert der 33-Jährige auf eine Attacke von Apple-Chef Tim Cook.

Washington

Online-Handel
Trump kritisiert Amazon öffentlich

US-Präsident Donald Trump hat in einem für US-Republikaner ungewöhnlichen Schritt zu einem öffentlichen Rundumschlag ...

Menlo Park

Facebook verbannt Datenhändler

Nach dem Skandal um Cambridge Analytica sperrt Facebook externe Datenhändler von seiner Werbeplattform aus. Bisher ...

Börse reagiert nervös
Trump holt zum Schlag gegen Amazon aus

Die US-Republikaner gelten eigentlich als extrem wirtschaftsfreundlich. Donald Trump kümmert das nicht. Auf Twitter keilt er gegen den Online-Händler Amazon. Die Börse reagiert nervös.

Berlin

Skandal
Zum Rapport bei der Justizministerin

Weitergehende Zugeständnisse will das US-Unternehmen nicht machen. Allerdings sind nur vergleichsweise wenige Europäer betroffen.