Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Beamtenbund".
Im Luftverkehr werden Streiks einzelner Beschäftigtengruppen immer unwahrscheinlicher. Erneut hat ein Schlichter einen festgefahrenen Tarifkonflikt entschärft. Doch ein Problem bleibt ungelöst.
Länger warten auf den Bus - oder vergeblich. So begann der Tag für einen Teil der Fahrgäste in einigen Bundesländern. Grund sind gleich mehrere Tarifkonflikte. Worauf müssen sich Fahrgäste einstellen?
Interview zum Lokführerstreik: Der Leeraner DGB-Sekretär Oliver Hublitz verteidigt die drastische Maßnahme trotz der schwerwiegenden Auswirkungen.
Ämter, Jobcenter, Polizei, Gerichte - hier kommen Bürger mit dem Staat in Kontakt. Viele trauen ihm aber nicht zu, seine Aufgaben ordentlich zu erfüllen - der Beamtenbund sieht hauptsächlich einen Grund.
Verbeamtete Lehrer dürfen nicht streiken. Dabei bleibt es auch nach einem Urteil des Gerichtshofs für Menschenrechte. Gewerkschaften sehen in dem Urteil trotzdem einen Arbeitsauftrag für Bund und Länder.
Noch vor Weihnachten soll es für die Beschäftigten der Länder mehr Geld geben. Sonderzahlungen, 200 Euro und 5,5 Prozent mehr Lohn - das ist das Tarifergebnis nach zähen Verhandlungen.
Noch vor Weihnachten soll es für die Beschäftigten der Länder mehr Geld geben. Sonderzahlungen, 200 Euro und 5,5 Prozent mehr Lohn - das ist das Tarifergebnis. Für die Länder wird das allerdings teuer.
Die Lokführergewerkschaft hat mit dem Warnstreik den Personenverkehr auf der Schiene heftig getroffen. Wie die Tarifverhandlungen zwischen GDL und DB nun weitergehen, ist aber völlig offen.
Es geht um das Einkommen von Hunderttausenden Beschäftigten und Milliardenkosten für die deutschen Länder. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche von Gewerkschaften und Arbeitgebern nach einer Lösung.
An Schulen, in Unikliniken und der Justizverwaltung haben Zehntausende Beschäftigte mit Warnstreiks und Aktionen für höhere Löhne gekämpft. Nun wird es ernst am Verhandlungstisch.
Wochenlang haben Beschäftigte des öffentlichen Diensts mit Warnstreiks und Kundgebungen auf mehr Lohn gepocht. Nun wird wieder verhandelt. Ein Durchbruch scheint möglich - aber nicht sicher.
Vor der dritten Tarifrunde sind bundesweit Tausende Länder-Beschäftigte auf die Straße gegangen. Sie fordern bessere Löhne und Arbeitsbedingungen.
Im Tarifstreit für die Länder wollen die Gewerkschaften für die, die am wenigsten verdienen, im Verhältnis am meisten herausholen. Am Donnerstag geht es in die mögliche Schlussrunde.
Schulen, Kitas, Bürgerämter - ab diesem Montag wollen die Gewerkschaften verstärkt ihre Muskeln im öffentlichen Dienst spielen lassen - und zwar bis zur nächsten Verhandlungsrunde im Dezember.
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes für die Beschäftigten der Länder ist ohne Ergebnis geblieben. Nun rufen die Gewerkschaften zu Warnstreiks auf.
In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb bundesweite Warnstreiks angekündigt. Betroffen sein werden Schulen, Unikliniken, Polizei und Justizverwaltung.
Für ehrenamtliche Engagement werden in Oldenburg Menschen mit dem Stadtsiegel oder der Stadtmedaille ausgezeichnet. Nun wurden gleich sieben Personen geehrt.
Beginn neuer Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst: Es geht um Milliarden und das Einkommen an Schulen oder Unikliniken. Neue Warnstreiks sind wahrscheinlich.
Mögliche neue Warnstreiks an Schulen und Kliniken: Die Gewerkschaften ziehen mit hohen Forderungen in den nächsten Tarifkampf um den öffentlichen Dienst. Die Arbeitgeber weisen diese umgehend zurück.