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News
BLOOD-AND-HONOUR

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Oldenburg

Nwz-Kommentar Zum „combat 18“-Verbot
Zu wenig, zu spät: Verbot mit Ansage

Zu wenig, zu spät: Verbot mit Ansage

Razzien in sechs Bundesländern zog das Verbot der militanten Neonazi-Gruppe „Combat 18“ am Donnerstag nach sich. Dass das Verbot längst überfällig war, zweifelt NWZ-Redakteur Claus Hock nicht an. Bei der Durchführung hat der Staat seine Waffen aber unnötig selbst abgestumpft.

Mehrere Objekte durchsucht
Bundesinnenministerium verbietet Neonazi-Gruppe "Combat 18"

Bundesinnenministerium verbietet Neonazi-Gruppe "Combat 18"

Seit Monaten wird das Innenministerium gedrängt, die Neonazi-Gruppe "Combat 18" zu verbieten. Immer hieß es, ein Verbot müsse gut vorbereitet sein, damit es hinterher auch vor Gericht Bestand hat. Nun ist es soweit.

Berlin

Durchsuchungen In Sechs Bundesländern
Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe „Combat 18“

Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe „Combat 18“

Seit Monaten wird das Innenministerium gedrängt, die Neonazi-Gruppe „Combat 18“ zu verbieten. Immer hieß es, ein Verbot müsse gut vorbereitet sein, damit es vor Gericht Bestand hat. Nun ist es soweit.

Bremen

Durchsuchungen In Bremen
Rechtsextreme „Phalanx 18“ verboten und aufgelöst

Rechtsextreme „Phalanx 18“ verboten und aufgelöst

„Phalanx 18“ gilt als rechte Kampftruppe, wobei „Phalanx“ Schlachtreihe heißt und die „18“ in der Szene als alphabetisches Kürzel für Adolf Hitler steht. Das wollten die Bremer Behörden nicht tolerieren.

Sieben Beschuldigte
Razzien in vier Ländern wegen rechtsextremer Drohschreiben

Razzien in vier Ländern wegen rechtsextremer Drohschreiben

Sie drohten per E-Mail mit Sprengstoffanschlägen. Gegen Moscheen, Flüchtlingsunterkünfte und andere Einrichtungen. Jetzt schlugen die Ermittler im Morgengrauen gegen sieben rechtsextreme Beschuldigte zu.

Rechtsextremismus
Pistorius fordert "Combat 18"-Verbot

Pistorius fordert "Combat 18"-Verbot

Forderungen nach einem Verbot von "Combat 18" werden laut. Die Organisation gilt als bewaffneter Arm des verbotenen Neonazi-Netzwerks "Blood & Honour".

Neonazi-Netzwerk
Verbot von "Combat 18": Innenministerium mahnt zur Sorgfalt

Verbot von "Combat 18": Innenministerium mahnt zur Sorgfalt

Die SPD fordert ein schnelles Verbot eines gewaltbereiten Neonazi-Netzwerks. Im zuständigen Innenministerium aber reagiert man zurückhaltend.

Mehrere Bombendrohungen
Entwarnung nach Droh-Mails gegen Moscheen und Linke-Zentrale

Entwarnung nach Droh-Mails gegen Moscheen und Linke-Zentrale

Eine Serie von Bombendrohungen gegen Moschee-Gemeinden schreckt auf: Diesmal sind Gotteshäuser in Duisburg, Mannheim und Mainz betroffen. Auch die Parteizentrale der Linken muss evakuiert werden.

Mail angeblich von "Combat 18"
Linken-Zentrale nach Bombendrohung kurzzeitig geräumt

Linken-Zentrale nach Bombendrohung kurzzeitig geräumt

Die Drohung kommt als E-Mail - unterzeichnet mit dem Namen eines Neonazi-Netzwerks. In der Parteizentrale der Linken in Berlin entscheidet man sich für die sofortige Evakuierung.

Neue Morddrohungen
Bericht: Stephan E. hatte jüngst noch Kontakt mit Neonazis

Bericht: Stephan E. hatte jüngst noch Kontakt mit Neonazis

Vor dem Mord an Walter Lübcke stand der Verdächtige Stephan E. nicht mehr im Fokus des Verfassungsschutzes. Trotz rechtsextremer Vergangenheit galt er als eher unauffällig. Nun gibt es Hinweise, dass E. die Staatsschützer getäuscht haben könnte.

München/Hannover

Unterstützer Holger G. Im Fokus
Welche Kontakte pflegte der NSU nach Niedersachsen?

Welche Kontakte pflegte der  NSU nach Niedersachsen?

Beim NSU-Prozess in München wurde auch Holger G. verurteilt. Der Niedersachse hatte die Terroristen demnach unterstützt. Viele Verbindungen sind bisher allerdings nicht aufgeklärt – und Akten teilweise verschwunden.

München/Berlin

Terror-Verfahren
Urteil im NSU-Prozess steht bevor

Urteil im NSU-Prozess steht bevor

Der Prozess läuft seit mittlerweile fünf Jahren. Die Verteidiger der Angeklagten halten bald ihre Schlussvorträge.

Analyse
Mit allen Mitteln: Anklage will lebenslang für Zschäpe

Mit allen Mitteln: Anklage will lebenslang für Zschäpe

In ihrem Plädoyer argumentiert die Bundesanwaltschaft auch mit Beweisen, die sie eigentlich aus dem NSU-Prozess heraushalten wollte. Genau die erlauben es der Anklage jetzt aber, hohe Strafen für Zschäpe & Co. zu fordern.

Chef von "Blood and Honour"
Verfassungsschützer bestätigt V-Mann-Tätigkeit von Neonazi

Verfassungsschützer bestätigt V-Mann-Tätigkeit von Neonazi

Ein Top-Neonazi soll als V-Mann für den Verfassungsschutz gespitzelt haben. Der unter dem Spitznamen "Pinocchio" bekannte Stephan L. soll von 2002 bis spätestens 2010 mit dem BfV zusammen gearbeitet haben.

Berlin

V-Mann Für Verfassungsschutz
Neonazi war kein Spitzel

Neonazi war kein Spitzel

Ein führender Neonazi soll Medien zufolge V-Mann für den Verfassungsschutz gewesen sein. Der Berliner Innensenator weist die Vorwürfe zurück: Der Mann sei kein V-Mann für die Polizei gewesen – Hat er nun für den Verfassungsschutz gespitzelt?

Ende der Frist
Verteidiger fordern neues Gutachten über Beate Zschäpe

Verteidiger fordern neues Gutachten über Beate Zschäpe

Heute lief im NSU-Prozess die letzte Frist für Beweisanträge aus. Verteidiger und Nebenkläger nutzten den Termin ausgiebig. Einmal mehr im Fokus: Die Persönlichkeit der Angeklagten.

Umstände ungeklärt
Zeugin im NSU-Prozess: Kenne weder Zschäpe noch Mundlos

Zeugin im NSU-Prozess: Kenne weder Zschäpe noch Mundlos

Der Verdacht wog schwer: Beate Zschäpe soll in Berlin Anschlagsziele für den NSU ausgespäht haben. Eine vermeintliche Zeugin sollte darüber vor Gericht aussagen. Doch ihre Antworten überraschen.

Nach Fund von Böhnhardt-DNA
Zschäpe soll sich im NSU-Prozess zum Fall Peggy äußern

Zschäpe soll sich im NSU-Prozess zum Fall Peggy äußern

Hängen die NSU-Terrorserie und der Tod der kleinen Peggy zusammen? Eine DNA-Spur stellt spektakulär eine Verbindung zwischen den beiden Komplexen her. Nun soll Beate Zschäpe im NSU-Prozess Auskunft geben.

Nenzing

Schießerei Auf Konzertgelände
Amokläufer kam aus rechtsextremer Szene

Amokläufer kam aus rechtsextremer Szene

Ein Konzert auf dem Gelände eines Motorradclubs in Österreich endete am Wochenende in einer blutigen Tragödie. Jetzt kam heraus, dass der 27-Jähirge dem Verfassungsschutz wohlbekannt gewesen war.