Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "BPtK".
Cannabis ist eine der am häufigsten konsumierten Drogen. Und auch wenn es legal ist, kann es abhängig machen. Auf dem Weg aus der Sucht muss man wissen, was zu ihr geführt hat - und kann da ansetzen.
Wer in mentalen Krisen professionelle Hilfe braucht, muss oft lange auf einen Therapieplatz warten. Sind Online-Angebote ein Ersatz? Das nicht, aber helfen können sie durchaus.
Ein 38-Jähriger soll Frauen in sein Haus in Walldürn gelockt, als Geiseln genommen und vergewaltigt haben. Der Prozess hat vor dem Landgericht Mosbach begonnen - unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Häufig leiden sie im Verborgenen: Seit der Pandemie haben viele Mädchen und Jungen mit Depressionen und Ängsten zu kämpfen. Ihre Familien verzweifeln oft bei der Suche nach einem Therapieplatz.
Bei dem Versuch, einen Psychotherapie-Platz im Kreis Aurich zu bekommen, benötigt es vor allem eins: Geduld. Die Nachfrage ist deutlich höher als das Angebot – und der Fehler liegt im System.
Es gehört zu den besonders umstrittenen Vorhaben der Ampel: Die einen können die Umsetzung kaum erwarten, die anderen sind strikt dagegen. Jetzt hat die Ampel ihre Pläne zur Cannabis-Legalisierung vorgelegt.
Zunächst hatte die Bundespsychotherapeutenkammer gefordert, Cannabis zu legalisieren und ein Mindestalter von 18 Jahren für legale Drogen einzuführen. Jetzt nimmt der Drogenbeauftragte Stellung.
Bier, Schnaps und Wein sollen nach Ansicht von Deutschlands Psychotherapeuten auf lizenzierte Geschäfte beschränkt werden. Mit Billigangeboten soll Schluss sein. In der Ampel stößt ihre Position auf Zustimmung.
Bier, Schnaps und Wein sollen nach Ansicht von Deutschlands Psychotherapeuten auf lizenzierte Geschäfte beschränkt und verteuert werden. Gegenüber Cannabis fordern sie einen liberalen Kurs.
Wer sich bislang zum psychologischen Psychotherapeuten ausbilden lassen wollte, musste sehr viel Zeit und Geld investieren. Seit der Reform gibt es nun Änderungen.
Nicht nur in ihrem Herkunftsland, auch auf ihrer Flucht erleben Flüchtlinge traumatische Erfahrungen. Das muss mit sicheren Zugangswegen verhindert werden, fordern Deutschlands Psychotherapeuten.
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten heute die nächsten Schritte im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Was wird aus den regionalen Impfzentren? Und wie sollen Kinder und Jugendliche behandelt werden?
Gesundheitsminister Jens Spahn plante jüngst drastische Einschnitte für die psychotherapeutische Versorgung. Nach Protesten zog er seinen Vorschlag zurück. Psychotherapeut Enno Maaß aus Wittmund kritisiert solche Vorstöße.
Sie sind in einen Ausnahmezustand. Wer Menschen in psychischen Notlagen erlebt, weiß oft nicht, wie man reagieren soll. Klar ist: Helfen ist wichtig. Aber ohne sich in Gefahr zu bringen.
Abschalten können, das beruhigende Gefühl, nach getaner Arbeit den Stress hinter sich zu lassen. Das war noch nie leicht. Und in der Corona-Pandemie? Eine 45-Jährige aus Münster hat eine beunruhigende Erkenntnis.
Schon vor Corona war es möglich, Menschen fernmündlich zu therapieren, genutzt wurde es wenig. Nun sind die Steigerungsraten enorm - und die Lernkurve auf beiden Seiten der Kamera steil.