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NWZonline.de

bundesanwaltschaft

News
BUNDESANWALTSCHAFT

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Rückblick
Chronologie des Sports im Jahr 2020 - Teil 2

Fußball-Euromeisterschaft und die Olympia in Tokio sollten die Highlights des Sportjahres 2020 werden. Doch dann kam Corona.

Urteil Ende Januar erwartet
Bundesanwalt fordert Sicherungsverwahrung im Mordfall Lübcke

Bundesanwalt fordert Sicherungsverwahrung im Mordfall Lübcke

Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke soll für die Tat eine lebenslange Haft verbüßen - so das Plädoyer der Ankläger. Trotz vieler offener Fragen zeigen sie keine Zweifel an der Schuld des Hauptangeklagten.

Millionenverlust im Museum
FIFA stellt Strafanzeige gegen Blatter

FIFA stellt Strafanzeige gegen Blatter

Die FIFA stellt Strafanzeige gegen Joseph Blatter. Beim Museum des Weltverbands stellten Experten mutmaßliche Unregelmäßigkeiten fest. Es geht um fast 500 Millionen Euro. Blatters Anwalt dementiert.

"Sie sind ein Menschenfeind"
Höchststrafe für den Halle-Attentäter

Höchststrafe für den Halle-Attentäter

Der rechtsterroristische Attentäter von Halle ist zur Höchststrafe verurteilt worden. In der Urteilsbegründung findet die Vorsitzende Richterin immer wieder drastische Worte. Am Ende tickt der Verurteilte aus.

Magdeburg

Rechter Terror
Attentäter von Halle zu Höchststrafe verurteilt

Attentäter von Halle zu Höchststrafe verurteilt

Es sei ein „feiger Anschlag“ in Halle gewesen, sagte die Richterin: Wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in weiteren zahlreichen Fällen ist Stephan Balliet zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Anschlagsserie
Bundesanwaltschaft klagt Attentäter von Waldkraiburg an

Bundesanwaltschaft klagt Attentäter von Waldkraiburg an

Im Frühjahr schrecken nächtliche Attacken auf türkische Läden und Gaststätten das oberbayerische Waldkraiburg auf. Als der Täter gefasst wird, stellt sich heraus: Es hätte noch viel Schlimmeres passieren können. Jetzt rückt der Prozess gegen den Mann näher.

Syrien
Auswärtiges Amt plant weitere IS-Rückholaktionen

Auswärtiges Amt plant weitere IS-Rückholaktionen

Deutschland hat am Wochenende drei deutsche Frauen und zwölf Kinder aus Camps in Syrien nach Deutschland zurückgeholt. Weitere Ausreisen sind geplant. Eine der Frauen, eine mutmaßliche IS-Anhängerin, wurde kurz nach der Ankunft am Flughafen festgenommen.

Urteil am 21. Dezember
Halle-Prozess: Angeklagter leugnet in Plädoyer den Holocaust

Halle-Prozess: Angeklagter leugnet in Plädoyer den Holocaust

Der Prozess zum rechtsterroristischen Anschlag von Halle sollte zur großen Propaganda-Show des Angeklagten werden. Das wurde auch in seinem letzten Wort noch einmal deutlich. Gericht und Nebenkläger verhindern das.

Witwe bittet um volle Wahrheit
Lübcke-Mord: Stephan Ernst antwortet auf Fragen der Familie

Lübcke-Mord: Stephan Ernst antwortet auf Fragen der Familie

Der mutmaßliche Mörder Walter Lübckes hat im Gerichtssaal Fragen der Familie Lübcke beantwortet. Die Hinterbliebenen hoffen auf letzte Antworten. Das Gericht sieht nun eher noch mehr Fragebedarf.

Rechtsterroristischer Anschlag
Nebenklage setzt Schlussvorträge im Halle-Prozess fort

Nebenklage setzt Schlussvorträge im Halle-Prozess fort

Viele der Menschen, die der Attentäter von Halle töten wollte, haben sich als Nebenkläger am Prozess beteiligt. Knapp drei Wochen vor der geplanten Urteilsverkündung bekommen sie im Hauptverfahren um den rechtsterroristischen Anschlag noch ein mal das Wort.

Brisanter Tatbeteiligter
Belgisches Gericht beginnt Prozess zu vereiteltem Anschlag

Belgisches Gericht beginnt Prozess zu vereiteltem Anschlag

Unter heftigen Protesten der Regierung in Teheran lieferte Deutschland 2018 den Iraner Assadollah A. an Belgien aus. Jetzt wird dem Mann mit Diplomatenpass der Prozess gemacht. Er soll Drahtzieher eines vereitelten Anschlags auf eine Großkundgebung sein.

Bundesgerichtshof
Anschlagsopfer hoffen womöglich vergeblich auf neuen Prozess

Anschlagsopfer hoffen womöglich vergeblich auf neuen Prozess

Am 27. Juli 2000 explodiert in Düsseldorf eine Rohrbombe neben einer Gruppe osteuropäischer Sprachschüler. 20 Jahre später ist immer noch unklar, wer dafür verantwortlich ist. Ein Rechtsradikaler, der lange verdächtigt wurde, könnte bald rechtskräftig freigesprochen werden.

Lugano

Messerattacke auf Frauen in Lugano

Eine Frau hat in der Schweiz zwei Frauen in einem Warenhaus mit einem Messer angegriffen. Sie wurde festgenommen. ...

Frau sticht um sich
Terrorverdacht in der Schweiz: Messerangriff in Warenhaus

Terrorverdacht in der Schweiz: Messerangriff in Warenhaus

Eine Attacke im Warenhaus bringt die Schweizer Polizei auf den Plan. Eine Angreiferin ist mit einem Messer unterwegs. Sie wird festgenommen. Die Polizei nimmt Terrorermittlungen auf.

Prozess in Berlin
Zeugen reagierten nach "Tiergarten-Mord" schnell

Zeugen reagierten nach "Tiergarten-Mord" schnell

Der "Tiergarten-Mord" belastet die deutsch-russischen Beziehungen schwer. Doch unabhängig von den internationalen Verwicklungen wird der Fall jetzt vor Gericht strafrechtlich aufgearbeitet

Oberlandesgericht Frankfurt
Gutachter: Mutmaßlicher Lübcke-Mörder ist schuldfähig

Gutachter: Mutmaßlicher Lübcke-Mörder ist schuldfähig

Was für ein Mensch ist der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke? Auch der psychiatrische Gutacher erhielt nur wenig Einblicke in die Gefühlswelt des Angeklagten. Die Gefahr schwerer Straftaten sieht er weiterhin.

Magdeburg

Anklage fordert Höchststrafe

Der Attentäter von Halle soll laut Anklage für den Rest seines Lebens hinter Gitter. Die Bundesanwaltschaft forderte ...

Magdeburg

Terroranschlag in Synagoge
Anklage fordert Höchststrafe für Attentäter von Halle

Anklage fordert Höchststrafe für Attentäter von Halle

Nach mehr als 20 Tagen der Beweisaufnahme halten die Bundesanwälte ihr Plädoyer im Prozess zum Terroranschlag von Halle. Einer der „widerwärtigsten antisemitischen Akte seit dem Zweiten Weltkrieg“ sei dieser gewesen, so ihr Fazit.

Beweisaufnahme abgeschlossen
Terroranschlag von Halle: Anklage fordert Höchststrafe

Terroranschlag von Halle: Anklage fordert Höchststrafe

Nach mehr als 20 Tagen der Beweisaufnahme halten die Bundesanwälte ihr Plädoyer im Prozess zum Terroranschlag von Halle. Einer der "widerwärtigsten antisemitischen Akte seit dem Zweiten Weltkrieg" sei dieser gewesen, so ihr Fazit.