Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Cornea-Help".
Die Wiesmoorer Hilfsorganisation Cornea-Help hat eine Spende in Höhe von 20.000 US-Dollar vom Rotary Club erhalten. Was der Verein mit der Unterstützung plant und wie die Summe zustande kam.
Die Hilfsorganisation Cornea-Help in Wiesmoor um Klaus und Sigrid Renken wird nicht müde, erkrankten Afrikanern das Augenlicht zu schenken. Jetzt ist das Ehepaar erneut in Ruanda.
Menschen in Afrika eine Lebensperspektive wiederzugeben, das ist der Antrieb des Vereins Cornea-Help Wiesmoor. Nun erhielten 16 Personen eine neue Hornhaut und können wieder sehen.
Klaus Renken und seine Frau haben den Verein Cornea-Help 2009 gegründet. Seitdem haben 123 Personen aus Afrika eine neue Hornhaut erhalten. Renken lebte selber 40 Jahre in dem Land.
Bürger aus Wiesmoor kommen mit Redakteuren bei der Aktion „Harlinger vor Ort“ ins Gespräch.
Der 18-jährige Emmanuel Mugabo aus Afrika ist derzeit in Wiesmoor, wo er eine Augenprothese und eine Spezialbrille angefertigt bekommt. Möglich macht das der Verein Cornea-Help aus Wiesmoor, der Menschen mit Augenkrankheiten unterstützt.
Emmanuel Mugabo ist 18 Jahre alt. Aufgrund einer Hornhauterkrankung braucht der junge Afrikaner eine Augenoperation. Für ihn wird eine Augenklinik in Deutschland gesucht, die ihm helfen kann. Die Hilfsorganisation Cornea-Help aus ...
DK/AHKlaus Renken, Vorsitzender der Wiesmoorer Hilfsorganisation Cornea-Help, befindet sich derzeit in Ruanda, Afrika, um schwer augenkranke Patienten vor der Erblindung zu retten. Im kommenden Jahr ...
Durch einen Vortrag von Klaus Renken vom Wiesmoorer Verein Cornea-Help wollte der Rotaract-Club Marburg/Lahn etwas Gutes tun und spendete Lebensmittel. Die Spende ging zu Ostern an ein Behinderten-Heim in Ruanda.
Der Verein Cornea-Help musste notwendige Operationen in Afrika absagen, doch 62 Menschen warten dort auf eine neue Hornhaut.
Klaus Renken aus Wiesmoor sammelt mit Cornea-Help Spenden für Hornhaut-Transplantationen in Afrika. Bei seinen Besuchen macht sich der Wiesmoorer selbst ein Bild von den Fortschritten.
Auch Spenden aus der Wesermarsch haben die medizinischen Eingriffe ermöglicht. Voraussichtlich wird noch in diesem Jahr erneut eine Hornhaut-Transplantation vorgenommen.
Der kleine Emmanuel ist nach einer Augenoperation im fernen Mombasa wieder mit seiner Familie in Ruanda. Menschen aus der Wesermarsch hatten sich für den schwerkranken Elfjährigen eingesetzt.