Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Denkmal3D".
Historische Kinderschuhe haben Archäologen jetzt bei den Ausgrabungen auf dem Antoniusplatz in Cloppenburg gefunden. Die Details zu dem ungewöhnlichen Fund lesen Sie hier.
Die unter dem Antoniusplatz in Cloppenburg gefundenen Steine könnten zum Fundament des Friesoyther Stadttors gehören. Eine wissenschaftliche Bestätigung gibt es aber nicht.
Rund ein Jahr ist für die Neugestaltung des Antoniusplatzes veranschlagt. Derzeit läuft die archäologische Baubegleitung. Mitten über den Parkplatz verläuft künftig eine umstrittene Fahrradspur.
Nachdem ein Bagger auf Verfärbungen im Boden im neuen Baugebiet Bösel-Nord gestoßen war, sollten Ausgrabungen stattfinden. Diese sind gestartet und mussten aufgrund des Wasserstandes wieder eingestellt werden.
Weiter geht’s in der Reihe „Geschichte im Rathaus“ in Wildeshausen. Thema sind diesmal die Grabungen in der Bauernmarsch nahe der Hunte.
Seit Mitte Januar graben Archäologen nahe der Hunte bei Wildeshausen. Sie haben dabei schon allerhand entdeckt.
Schöner Fund: Ein rund 1000 Jahre altes Skelett haben die Archäologen der Vechtaer Fachfirma Denkmal 3D im April auf der Baustelle bei der St.-Andreas-Kirche in Cloppenburg gefunden.
Der alte Kirchweg und die Findlingsmauer stammen mutmaßlich aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Und das ist noch nicht alles, was die Archäologen auf der Südseite des Kirchhofs gefunden haben.
Fast ist sie abgeschlossen: die Erschließung des A1-Gewerbeparks Wildeshausen-Nord. Ab Anfang August könnten die ersten Firmen dort bauen.
Die Ausgrabungen auf der Baustelle Mühlenstraße 32 bis 38 schreiten voran. Die Archäologen der Vechtaer Fachfirma „Denkmal 3D“ haben jetzt ein großes Holzfass freigelegt.
Die Archäologen der Fachfirma 3D haben auf der Baustelle an der Mühlenstraße 32 bis 38 die Überreste eines alten Ackerbürgerhaus ausgegraben. Dieses wurde wohl Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet.
Archäologen haben bei Ausgrabungen einen rund 1000 Jahre alten Holzkastenbrunnen entdeckt. Ein solcher ist von deutschen Fundorten als uraltes Prinzip bekannt.
Unter der Bodenplatte des abgerissenen Messdienerhauses von St. Andreas sind auf einer Fläche von zehn mal zehn Metern 1000 Jahre Siedlungsgeschichte Krapendorfs erhalten geblieben. Und das ist noch nicht alles.
Bevor auf dem Gelände von Grote Placken in Wiefelstede mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden kann, kommen die Archäologen zum Einsatz. Ein Besuch vor Ort.
Auf einem fünf mal sechs Meter großen Feld ist es inzwischen gelungen, rund 1000 Jahre Krapendorfer Siedlungsgeschichte zu dokumentieren. Und das ist längst noch nicht alles.
Die Bodenplatte hat den historischen Kirchweg bei der St.-Andreas-Kirche – mutmaßlich aus dem 12. oder 13. Jahrhundert – konserviert. Darunter befindet sich ein weiterer Weg, der noch zwei Generationen älter sein könnte.
Private Holzkastenbrunnen sind in Cloppenburg schon öfter bei Erdarbeiten entdeckt worden. Nun kam erstmals die erste größere Variante zum Vorschein.
Wohl rund 1000 Jahre lang sind auf dem heutigen Kirchplatz von St. Andreas in Cloppenburg Menschen bestattet worden. Aber nicht nur Knochen und Schädel haben die Archäologen dort gefunden.
Grabungen finden derzeit wieder im Gewerbepark in Hockensberg statt. Dabei ist das Regenwetter jedoch nicht förderlich.