Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Deutsch-Israelische Gesellschaft".
Die vielen Reaktionen nach dem Brandanschlag auf die Synagoge waren für die jüdischen Menschen in Oldenburg sehr wichtig. Wie das Leben in der Gemeinde nun weitergeht, berichtet die Vorsitzende Claire Schaub-Moore.
Seit Jahrzehnten engagiert sich Georg Murra-Regner bei der Gedenkstätte Synagoge-Dornum. Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Oldenburg berichtet er, wie sehr ihn die Taten bestürzen.
Mit der Förderklausel sollten sich Kulturschaffende unter anderem gegen Antisemitismus bekennen. Doch kurz nach der Einführung ist sie schon wieder Geschichte. Die Reaktionen fallen gemischt aus.
Ein breites Bündnis aus Parteien und Verbänden ruft am Sonntag zu einer Solidaritätsdemo mit Israel auf. Die Teilnehmer wollen an den Angriff der Hamas und die Geiseln aus Israel erinnern, die noch immer gefangen gehalten werden.
Auf bis zu 2000 Teilnehmer hofft der Organisator der größten Kundgebung in Oldenburg. Probleme erwartet die Polizei trotz einer zeitlichen Überschneidung und teils parallelen Routen der Demos nicht.
Für den kommenden Samstag ist in Oldenburg eine pro-palästinensische Laufdemonstration genehmigt worden. Für wie gefährlich Stadt und Polizei die Veranstaltung einschätzen, erfahren Sie im Artikel.
Eine pro-palästinensische Kundgebung war von der Stadt verboten worden, das Verwaltungsgericht hob diese Entscheidung auf. Wie reagiert die Stadt darauf, was künftige Verbote angeht?
Eigentlich hatte die Stadt Oldenburg die Palästinenser-Demo verboten. Doch das Verwaltungsgericht kippte die Entscheidung kurzfristig. Dies war die Begründung und so lief die Versammlung.
Bereits an den vergangenen Wochenenden hatte es in Oldenburg Kundgebungen rund um den Konflikt in Nahost gegeben. An diesem Samstag demonstrierten wieder Menschen für Frieden, Israel und ein freies Palästina.
Bereits an den vergangenen Wochenenden hatte es Kundgebungen gegeben. Bei einer ersten pro-palästinensischen Veranstaltung waren auch strafrechtlich relevante Parolen skandiert worden.
Nachdem der UN-Sicherheitsrat schon mehrfach an einer Resolution mit humanitärem Fokus zur Situation im Gazastreifen gescheitert ist, gibt es jetzt ein Ergebnis. Deutschland enthält sich - und sorgt für Kritik.
„Die Polizei stellt sich auf alle Szenarien ein“: Müssen sich Bürger bei einem Besuch der Oldenburger Innenstadt am Samstag etwa Sorgen machen? Eine nebulöse Drohung der Pro-Palästina-Fraktion alarmiert.
Nach dem Verbot einer Kundgebung in Oldenburg kündigt die Palästinensische Gemeinde für Samstag Überraschungen an. Stadt und Polizei haben aus Sicherheitsgründen schon reagiert.
Wegen der „Gefahr von Straftaten“ hat die Stadt Oldenburg eine geplante Pro-Palästina-Kundgebung verboten. Sie hätte am 28. Oktober stattfinden sollen. Das letzte Wort ist wohl noch nicht gesprochen.
Zwei Wochen nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat ein Bündnis von Organisationen zu einer Kundgebung aufgerufen. Sie wollen am Brandenburger Tor ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen.
Diesen Samstag ist in Oldenburg eine Pro-Palästina-Kundgebung geplant. Aufgerufen hat die Palästinensische Gemeinde. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft plant eine Gegendemo. Das sagt die Polizei.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft zeigt sich empört, die israelische Botschaft wirft dem Autoren Richard David Precht Antisemitismus vor. Es geht um die jüngste Folge des Podcasts «Lanz und Precht».
Bundestag, Schloss Bellevue und Kanzleramt hissen als Zeichen der Solidarität israelische Flaggen. Doch schnell werden Stimmen laut, dass es nicht bei Symbolik bleiben dürfe.
Seit Monaten wird in Israel heftig über die Justizreform gestritten. Jetzt ist auch der deutsche Botschafter zwischen die Fronten geraten. Doch Kanzler Scholz und Außenministerin Baerbock stärken ihm den Rücken.