Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Deutsches Tierschutzbüro".
Erschreckende Bilder aus einer Hähnchenmastanlage in Thüringen hatten Tierschützer veröffentlicht. Das Unternehmen Astenhof, für das der Mastbetrieb arbeitete, hat Konsequenzen gezogen – ebenfalls die Initaitive Tierwohl.
In einer Hähnchenmastanlage in Thüringen soll es zu Tierquälereien gekommen sein. Das sollen Video-Aufnahmen von Undercover-Ermittlern belegen. Die Mastanlage gehört zur Sprehe-Gruppe mit Sitz in Cappeln.
Tiere wurden nicht fachgerecht betäubt und sogar bei Bewusstsein getötet: Der Skandal in einem Oldenburger Schlachthof schlug schon 2018 hohe Wellen. Nun gewinnen die Vorfälle erneut an Brisanz.
Bilder von schwer verletzten Schweinen im Stall schockieren. Die Aufnahmen sollen aus sieben Mastbetrieben stammen, allesamt Zulieferer für Westfleisch. Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht zum ersten Mal.
Videoaufnahmen zeigen furchtbare Zustände in einem Schweinemastbetrieb in Lathen. Offenbar wurde auch der Vion-Schlachthof in Emstek von diesem Mastbetrieb beliefert. Das hat Konsequenzen.
Im Schlachthof in Oldenburg ist es zu Straftaten gekommen – nicht nur zu Ordnungswidrigkeiten. Nach einem Gutachten sollen den Tieren bei der Schlachtung erhebliche Schmerzen zugefügt worden sein. Werden die Fälle vor Gericht landen?
In den Ermittlungen zu Tiermisshandlungen auf Schlachthöfen in Oldenburg und Bad Iburg wurden die Gutachten erstellt. Im Fall des Oldenburger Schlachthofes werden noch Nachermittlungen angestellt.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den Betrieb gestellt. Die Tierschützer haben Videomaterial vorgelegt, das Verstöße dokumentieren soll.
Der Oldenburger Schlachthof in Tweelbäke war Ende vergangenen Jahres massiv in die Kritik von Tierschützern geraten. Seit Mitte April hat der Betrieb nun wieder geöffnet – ein Blick hinter die Kulissen.
Die juristische Aufklärung von Tierquälerei in niedersächsischen Schlachthöfen geht nur langsam voran – in Oldenburg zu langsam, finden Tierschützer. Denn sie sehen weiter Gefahr im Verzug. Das sieht die Staatsanwaltschaft Osnabrück ...
Im November war der Schlachthof in die Schlagzeilen geraten – und wurde kurz darauf geschlossen. Für die Tierschützer ist das Kapitel noch nicht beendet.
Der Aufschrei der Tierschützer war groß, aber nun folgt eine Entlastung für den Betrieb im Kreis Vechta. Aber in puncto Kennzeichnung hatten die Kontrolleure doch etwas zu beanstanden.
Die Strafanzeige des Deutschen Tierschutzbüros richtet sich gegen den größten Wachteleier-Produzenten. Dieser hat auch einen Betrieb in Goldenstedt (Landkreis Vechta). Nun wurden Ermittlungen aufgenommen.
Der Betrieb ist diese Woche wieder aufgenommen worden. Das teilt ein Sprecher der Goldschmaus-Gruppe in Garrel mit. Was hat sich nach dem Umbau des Oldenburger Schlachthofs geändert?